Von Essig
gutem starken effkg/legfiehin vnd halesiezudeknek noteurjfr.
Sa du dann schnelliglich essg machenwrlt/so nim sie vnd glüe sie wol/vnnd tesch sie inwein/so wirde es auffderstedtZuefsig.
Wiltu vberland efsigmitdir trage in der täschen/ wo du hin kompst daß dübereitenestZghabest. Sa nim die kern in der keltern auß der weinber hülftn/ vnd trügen siewolzupuluer/auffdas puluergeuff gutenesstg/Vermischwol/lassesstehendasssich das pukuer an den gründe seye / geuß den ejsig ab/vnnd trti ck^nedas vulueran der Sonnen / das rhu zu drei malen/vnd so du schnelligklichzur Hand essig haben wilt/so pütuer sein cinwenigitt einbechermie wein.
Ein brot von «sirg hef«» v*»»d rocken mehl/bach halber/weychs darnach in esing / vnndzum andern abermal bachs halber/zuM dritten bachs wol. Des brots einwenigin einbecher weins/gibe güten efsig-
Rügelin vonn gerlbenweinstein/langen Pfeffer/ vnd effrg/zu drei malen drein geriben / thuns auch.
WLirtz vnd biergewerm t/gibt guten wein efsig.
Weiden diltap der nie auffdcn gründe gehet / be^ helt güten ejfig.
HWie manesflg sol machen nachder menge/aujf 7. S. 9. füder odder mehr/welche kunst auß rechter Philösophia kompt.
Item mann soknemrnein eychen väßlin/wkeekn halb thonnen/vnd thä darein auffden vierdteneeyl Jättneffrg/vnndspnndt das pass zä/vnnd leg esin»
Somer
