V-n WtUii * pxxvq

^U)ein als kess waster.

Sole im also helffen. XXxm honigschaum /xcolinn einer pfannen geröst / vnd ein halb pfvndt pferstng kern/die zupuluer geflossen/ darnach seihe ste mit N-ein durch ein leinen rüch / thu des weins auch ein« Lecher vol darvnder/geuss in das vass/sogewineder rvein ein gut färb.

Ist ein wein wasserfarb/so henck drei tag sastran als dick ein ey darein/fs wirr er rechter weinfarb.

Kweinder nachbech schmecket.

Thu in auf dem vass in ein grossen kübel oder an­der geschirr/dass der geschmack davon anssriechen mög J rhä darnach Eppich kraut in ein rein leLninn euch gewunden drein/lass also zwen rag stehen/dar­nach geuß den wein wider inn ein vngebichtee vass. Mlsiedoch nie helffen/fofol man Salbei vnd k)op fen darein hencken /Also mag mann auch wein der nach der erden sthmackt/wider bringen.

rVancßerler köftüchewembott

^revtern/specereien vnd anderem/ machen vnd bereiten.

^ . KNolder wein.

^^Tem nim yolderblüt vnd brich sie ab von den wSS, stengeln/vnd dörr sie auffeinem saubereneüch Ln dem lufft/vn nir Ln der fonnen / vnd benck sie anden lufft/biss indenherbst/dz sie schimlLg werde/ vnd thu süssen most Ln ein vass vn laß in geren / vnd wan er Ln dem say ig/fo henek die blömen Ln dz vass/

odegr