VonWM. liq

todretdiewurm. TPtlcu gebrauten wein darunder thnn/was dudamiebestreichest das weree den wötM men/vnd vngezifer/vnd dem faulen fley sch. Vnnd weriergeneein vihedaß da faul steych her in einem Aebrechen/thu ein wenig alaun daruttder/es etzt stch «rujf. Also merck wo man den Wermut wein/den Merreeeig wein/den FUfltl wein hin edüt/da iornpt Oein spinn hin / weder mucken noch ander würrne/ kroeren oder schlangen.

H Daß wein nie abfalle.

Irem/So ein weinschonist vnd nie rein/nim rebs äsch zu eim karchfaß ein handeuol in ein tüchlin / vn in den ponrgeschlag en mit der ponr / vnnd darüber ein küdrech/so fele er nie ab. ^

So du wein wile-ab! asten daß er schon bleibe/rTsim in einkarchfaß als groß Timian als ein baumnuß- ehe der wein darein kompt/vnd brenn ihn oben zum poneen hinein ins faß gar/so fele der wein nie ab.

HDefferübweinglaß schön zu machen.

So ein wein heferüb ist v nd mit reyn. k^im in ein karchfaß ein maß fände/der fast gereinigee ist mit waffer / vnd rür den ein loch neben der pone mie eim Löcheveenscheikstttiglichein/vnnd obderweinnoch auffder Hefen lige/so irrer nicht daß mann die Hefen < rüre/darnach am andern tagabgelajstnvonn der hefen/so ist er glaß schön.

KEin anders.

VXitn einkarchfaß/zehen heyß kiselstein/aks groß e^er/ein handeuol Weinstein/ vn stoß zu puluer/

M itzin