T)§n wekm xrxvH
halb korhzkmmetrinden/pn ssößdaß alles Zvsamen in einem morftr / vndzwei tsrh Zucker candie vnnd überzogen Eniß / vnnd das alles vnder einander auffbloß raubenindas Vassgcrvsrßen/vnddarzü ein penrtinn volS.Iohans kraut/darnach rhä den rvein inndas vaß/vnnd laß das leer auffein zwerch handt/vnddcck esmireinemstcin/vnndlaß es ligen vngcfülreinn monat/ darnach füll es Z§ mir lauterem wem der vergeren fcy/ fo wirrer wolgcfarber/ Laurer klar vnd süß.
Hlvie mandie wein süß sol behalten als ste von den reben kommen.
Irem ehe er anfachrzugcren/so nim ein Hand nol senffmehls/vnnd rhu cs in das vaß vnder einander geschlagen miteincmßcckenauffein halb stund/der wein bleibetallweg süß. ^
FSo sich ein wein verkeren wokt-
Nim Hey ß Aersten bror auß derü ofen/vnnd brich das von einander/vnd leg das auffden spunde als Lang biß. es kalt wirr/vn rhu das nach einander biß daß cs a vsszeuchr was dem wein schädlich ist.
Zudem selbigen wein der da verkererist nim ein rechte Benedicrcn wnrtzet/vnndth» die in den wein diebringtdem wein wider sein kraffe/vn macht den wein wolriechen/vnd etncngüten gcschmack.
EßEin ander kunst.
Eschene rinden inn weing cworffen der sich verkere har/dcn macht sie wider gerecht/08 einhcyß brorsa erß auss dem ofenkomprgerheilr vnd darauffgelegr^
Ä ih 'Jvot;
