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wLrn ab / oder werffen Espen rinden in ditmttcfit/ widerbringt den gebrochen wein.
Daß ein wein nie brech/nöch an der färb verwan delr werde/so Lang er werr/fo breyt ein Leinin seuber- Lichrüch vberdes vaß spone/thn rebäschgflgen drei er oder vier fingex dick dranff/daß der wein nie anß riechen mög / auff die äschen ein grünen wasen/erff auß der erdengestochen/bormieciner fpindeln drei oder vier Löcher dardurch gegen der pont biß anjfs käch/o8 bordanebenein luffcLochLin ins vaß/R-eibs alLwegwanndnweinFelassen hast/wider hinein.
HSe^eren wein zuwiderbringen.
Ein becher voL gestossens weinstein/vnnd so vil rebäsch/vnd so vil weins Laß auß dem vaß / misch es woLdurcheinander/geußzudrei malen/iedes mal ^
beweg es w oL mir einer kluppen / sammcL darnach I
dettschaumpjf/VnchüswiderLttSVaß/fttLLdasva^ S
nikgar voLinder bewegung/ es Laufft snnst vil anß« | öder henck ein handtuoL nesseln mir den würtzeLir I
gerciniget/ins vaß/vttd ob ste samen Hetten/Zeittig H oder nie/so ehn jn dauon/oderbind ein leinin tüchlirr darumbvndhencks in wein/so wirrer frisch. 1
Ern becher vol gestosscn Gensss inn wein drei tag '*
gebenckr/macht jn gut vnd frisch.
Vtim ein becher des abgefallen weins / vnnd das vierehsyL so vil saltz / sende in eim newen Hafen wo!/ vnnd verscheum es /geuß also heiß ins paß/bewegs wieobssceh/biß «Leich geren werde/Darnach henck blei oder stahel blech darein/so wirr der wein frisch«
- - tzsdev
