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Ijl/ sokrachts / vnd springet/vnd wkderblest sich/ist srber kein waster darinn/so thstt es sein nie.

Laß den wein ruwen einn zeit nach dem Feren/sB fetzee stch das wasscr an den gründe/ so laß jhn dann von stund an inn ein ander vaß/das hikstc dem wein vnd helk ftt in seiner kraffc.

wrlrn erkennen ob der wem mir wa sscr gemengt sey oder nit.So nimWeckholrerbeer/thudie in den wein/'schwimen ste dann oben/so ist er gereche/failen fie aber zu boden/fo ist waster in dem wein.

Wilru das waster auß dem wein Ziehen/sonim der Frosten pintzen auß dem Sce/zeuch jnendie obe­ren heur ab / vnnd laß den kernen wol erucken wer­den/darnach leg es inn den wein / so zeucht es das waster herauss.

wann im herbst waster in wein kompt/so rhn im also/wan der most gclizee/daß er ietzundgerenwil/ so solcu jhn biß aust^Zweyer hende hoch ablaffen rnn ein ander vaß/so sttzt das waster vnde an den bodrn vmb seiner schwere willen»

Wan ein wein sterig ist/so mm einlöthimber/ zimmetrindenvndnegelm auEern Vierling/ vnnd stoß es vnder einander/vnd ehn es Ln ein secklein/in Yengrund des weins / vnd geuß einen eey! gebranes weins darzu/so wrrdt er Lauter vnnd klar / vnd wok, schmeckende.

KGebrechendes weins Zuerkennen.

In einen newen ha fen nim die Hefen wol zugedeck et/daß diedempffnicaußriechenmogen. Laß also

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