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4M? ftn ablesen Zmrr! geregnet /daß die wein be­schädigen möchee/Solich wasser dauonzu scheyde/ soltudenwem gleich nach der ersten verierunginn ein ander vaß rhnn / so bleibet das wasterig von sei­ner groben jrdrschen schwere am boden.

H4>b wasserinwcrnseizuprobiren.

Schwimbrern bier s8 cy in wein/so ist er gerecht/ Feltesaberzugruttd/soistwaßerdarunder.-ldder nim desselben wem e Ln einnewenhafen/vermachin wol/lass drei tag stehn/odder am lufft Hangen/Ist danwcin darin/so eropstes herauß/von des Winds wegen/oderwirrzu zetten in essg verwandelt.

HlvasservonweinZu scheiden.

Ikiltu wasser vo dem wein scheiden/daß der wein nirkranck werde /vnd fichdauon verflösse / so chn im a lso/lvann der most gelegt ist / vnd inn sein vast kommen/vnd ietzundgerenwrl/solaß jn bald in ein ander vaß/ so bleibet das waster vnden Lmgruud/ pmb seiner schwere willen-

HIVie man erkennen solob waster indem wein sei.

Mer den wein wol brüsten wöll ob wass:r darin­en sei/der fol nemen ein rohr/oder sunst ein schlechrs boltz/vnd schmir dz g lae mit öle/darnach da s ile wt der ab/vnd stoß dan Ln den wein/vnd zeuch dz wider beranß vn Heng das auss/hares danwasserrropf- fen/so ists ein Zeichen daß wasser darinnen ist.

lDmoleyvndhitzes in einer pfannen/vnd geuß denn des weins darein/istdandaß wasser darinnen

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