Von wein. ppv§

geleger 08 am füren / so wirffein wenig käst darein.

HDast sich ein wein nie verrer/ oderseyger werd.

Iremgeustinn einganyfäder wein/einvierreyk Äqua Vice von gutem wein gebrene/ so wirr er me seiger oder mistfarb / sonder lauter klar vndwolge- schmackt/dieweil der wererzu erincken. Das rhä im t)erbst wannergiree.

H Tugent des weins.

'Mein meffrglich genützt / macht lebendig vnd er- guicker natürliche wärme / verdäwer die speist/ trei-r bet allevberstüssgkeiezum stulgang/ reinige die na rur von allen bösen dünsten vnd vnreinigkeieen vnd Cholera/adelc das blür/sterckt das birn/erkläre die augen/scherffetdiestnn vttdvernunfft des mensch­en/machtschöne lautere färbe. Dise krasse har der wein/so manch» Zimlich brauchet. So mann aber vnordenlich brauchee/so ebüe er als vil schaden / als vil er surrst nutz ist.

wein so vorderrechtenzeittigkeieabgelesen/wev den vnuermöglich.

Die vast sollen miegesalyen wasser vor wol gewa fchen vnd gereiniget sein I vndso sie ertrücknen/mie weirauch/'mirrben / steisstglich bereuchr werden / so werden die wein wol bewarr vor vnfall.

Sodermostgere wil/so rhu weckolrer spendrein/ vdderhenck bopjsen blumen inn eim sack mitten in s rass/oder bucken jamen / oder Lenugrecnm/Myr- rus vnnd Aloes holtz/welches du rüder denen wilt/ vnd so er vergeren hat/mms wider heraust.

k) Lbkm