Von XOänl H Von dem Most.

5Lewer Most/ebe daß errechrlautterwirt/so ist «r schädlich/Trengee die ledern l neyger Zu der leber sucht/machee fiüssrgkeit in leib/zerblehee den bauch vnd qedärme/welches auch schädlich ist.

)rn man den wein von denstöckcn nemen sol.

Icem die wein die gelesen werde che sie zeitig sind/ , die feind nie werhasstiggät/auch die wein so vbrigs z eieig sein/vnd not leiden von hitz oder kelren/seinde auch nie natürlich gesunde vnnd gut /darnach Hab man sichzurichten/daß man das recht mittel ereff. > ^ Mie man zeiccig wein erkennen sol.

^xem zeitig wein soleu also erkennen / wann die rrauben süß stindk/vnd die korner schnel auffgehen/ vnd rein scheinen/auch seer kleben an den ftngern/ vnd die beer begknen klein zu werden/vn rüntzlecht/ so ist der wein zeitig zu lesen/auch sollen die weineree rer hend vnd ftiß waschen / vnd die vnzeieigen ereu^ belausswerffen/flebringensunst schaden.

Item wan man den wein lißt/ehe er rechtzeitig ist so wirc der wein blöd vn nie werhasstig/sonb bricht. Lasset man jhn aber zäuilzeitig werden / so würr er aber brüchig dem reiffen/vn faulen die treubek, fTOc man die vaß zu dem wein bereycen sol.

^ Item man sol die vaß also bereyten/sie sollen rein vnnd schön gewaschen stinn/mitgesaltznen wasser/ vnnd wol bewarr von bösem geruch/wann sie dann veyn gewaschen seind/so sol man sie reuchen mit gS- tLM weyrauch,

Item