Von Latwergen. xrvs
stercket \tt natürliche hitz / trücknet die böse feuchrig kcir/so sie von mureer leib gesogen haben.
Hwie man sich des weins gebrauchen fok.. jeglicher mensch(nach der Lehr Auicenne)solsich fieissrglich hü ten/daß er nüchtern / oder nach vil ar- beit nie wein rrinck/er sol vor etwas feuch ts essen.
wer ein blödes Hirn Hadder sol wenig weine/vn den nicht vngemischt rrincken.
HWann wein verboten. kLach dem bad oder hitziger speiß/soll man nicht gleich wein rrincken/biß man wol erkülee.
HVnmessrgkeir des weins- Pil weine rrincken ist nie gesunde. Dann er Ln ee^ licher Menschen magen verwandelt wirr in ror CH» Lera/inetlichenznestlg/werdas anjhmentpfindet/ der soll sich darzu bewegen /.das er jhn von stund an von jhm breche / oder wasier daruff rrincken/baden vnd schlaffen/so verzerr es sich on schaden- H Von schaden der rrunckenheit.
- Emsige trunckenheit istgar ein schädlich ding/vil vbele kompe den Menschen davon. Zerstört die na- eur/verderbr das geäder/also daß der mensch lahm wire>vnd zitterende glider gewint/ vnd kompt dar- uon Äpoxlevia/da 6 ist der gehe todt rc.
^HErn weisezu rrincken.
Mann sol den schlundt nicht zu weit auffrhun/ sonder klein als einen Halm hinein Ziehen- Älter virneweißwein/istdermenschen narurein. gütcartzney.
<S Ltz Vott
