Fkysitz

steifch es ist/so fügen sich die inttge küchlin wol &4Jtt£ H Lungen küchlin zweierley.

Zumerstenmachs von jnen selber/ mit tyctn wo! gehackt vnd gestosien/auchper«4Ln/saltz vnd würtz drein geehan/aussgervelr Mit einem rohen ey/vnnd stach küchlin darauß gemachr/also feind sie von ihn |cU>ö. Zum andern / t>ack das Hertz vnmiltz/stoff Ln einr morfer mitharten eyern/lebkuchen vnd ein xco nig faltz/darnach kniesmit rohen eyern/machküch litt drausi/die feudals hüner/leg sie iyn die leberfultz vmbvndvmbzuandermsteysch.

Inn die Lungen küchlinmag man alles hacken fo vonhünern vberbleibt/köpsf/kragen vnnd därm/ vnd in einer brü esien/abgemachtmit buttern vnnd würtz/schön vergilbet.

HGebackensvonkelber lungen.

knacks gar klcin/mach ein teyg von eyertottern/ gewürtzet vnnd gesaltzen/mach auch kleine küchlin drauss /zeuch sie auch durch ein strauben teyg/bach sie wol in buttern.

HRnöpstinvon steyfch.

k)aek welcherl ey das ist / gar klein mir peeerltn/ mach es ab mitfaltz vnd würtz/vnd ein wenig speck- v lin/schlahzwey roh eyer drein/mach kügelin dar- ausi/seud sie inn hüner oder jrer eygnen brü / gilb sie rvoi/vnnd richts an/Mann mags zu lebersultzen io gen/damie vereinen.

# Kt)olbratenvonAalbsteisch.

Thn es vor klein gehabt inn einen mörser/schlah

eyr«!