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Weyrauch klein gestosten/vnd nrm die vkol wurtzet/ vnd den weyrauch / eines als vil als des andern/vir misch die durch einander /darnach nim dreibeßlin spen/anderhalb spannen lanF/vnnd Zweier fincfer breit/vnnd Zerlaß den schwebe!/vnnd zeuch die jpen dardurch / vn dieweil der schwebet warm ist/an den spenen/so spreng das puluer darauffaujfbeide seit- ren/so sein die spen bereyrzu brauchen wen man wik.
Jeem wann man vaß damit bereyten wil/sojolttt das vaß vnderstch keren/ vnnd die spen anzünden/ einen nach dem andern/vnd solrs in das vaß batten als lang biß er verbrent/darnach aber eine andern/ auch tb» mit dem drieeenn alss /Darnach verstopff daß vaß wol/ damit kein rauch heräuß mög/ vnnd riches auffvnndlaß knastern / vnd wilm so rnagstn also die vaß bereyten/in tderbst schicken oder dabeimen wein darein tbün / so wirdt der wein darinnen nimmer kanig oder rotfarb/vn bleibet allzeit wei^ vnd frisch / vnd wire nimmer seyger oder zech/matt für jn vber land oder laß jnligen.
HDaß kein wein konig werd.
Xtim Borreß klein gestosten/vnd in den weinge^ worsten/oder drei banduol saltz/Zwo wol^ebrant/in einer pfannen/in den weingethan/vnd Zngespnndr/ vnd vber acht rag abgelasten/ist bewert.
H A)en ein wein konig ist worden/wie man jm besten sott.
XXim einn bandtuolsaltz/darnach das vassAross isi/vnd laß das anffdas aller bvße rverden/dass es
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