D-nWerN
Muscat nuß/ein halb loch Zikwen/em halb lorlan- gen pfeffer/ein halb lot Berram.Das altes zerstoß/ vnd chn den schwebet in ein vergläste Pfannen oder kachel/vnd auffciner glue Mir einem höltzlin zerrri- 'ben/biß daß er dünn wirdr/vnnddarnach schneide grobe rupfenZ u plätzlin einer halben eien lang /pst dreier finger breyt/vnd so der Schwebet zergangen ist/schür das gewüry darin vnd rür es vndereinans der/vnnd zeuch der plätz einen nach den andern dar durch / vnd zu einem fuder werns/brauch nicht gar einer handbreir/den pundren fol man vor vnd nach wol verheben/so gibt es bestendige wein/vnd schade niemants nicht.
HÄbaestanden weinwrderbrittgen.
Zu einem fuder weins nim kümilch/zucker/abferä lung vonn Hirsch horne/iedes einen vierdung/Vnnd folc Ledes besonder in einemleinin säcklin Luden wein hencken/so wirr er noch krestrigee.
-Oder nim zu einem ftider weins einp fundtgstof- fen R.aurc (amen/ein vierdung zuckers/henckiedes besonder Ln den wein/so wirr er starck.
Wie mann herdsrbenen wein
rviderbringen soU/aach wie manndie wein bewaeensol daß stenübree . chen vnd sich nir verkeren. '
KDaß sich der weinnic verregk» .
Jum
