Säften

VMeLnber frrsth behalten.

Mach ein dünnen leymen miebrunnen Wasser fit cf« weit Feschirr/stoß die rrauben hengel dareinn/ daß ste vnden nicht anrüren/henck steinneinkeller. So du jhren bedarffst/ so füll ein schassmit brunnen wasser/henck stedarein biß derleym erweicht/vnnd stößjn ab/darnach begeuß mit ander m frische Was­ser sauber.

HAorri oderweytzen sangen frisch Zubehaleen. ^?im ste inn der Fröne/Dörr ste Lnn ctm bachofen/ oder an der Sonnen /behalt ste oben Lnn eim hanß/ lüsstLgineimkäßkorb/wie man auchkirschen helt» Menn du ste brauchen wilt/legsinn frisch brunnerB waster/so kommens wider zu ihrer krasse. Damit f eud junge hüner/odder mach ste ab mit eim kleynen fpecklin vnnd saltz/ oder buttern. Milde vögel feind §nt vnd däwig also gesotten.

^t)oldermäß zu machen. t)olderblnst brich Lnn gut stedende milch eingne -reil/lass steden/rreibs durch ein tuch.Mach ab einen harren teyg von eyern/ well dünnebletterdaravß/ schneid den reyg klein in würmlino weiß/ehä jhn inn diefiedend milch/stütz/vndmachs ab mirbvrrern.

KEirMoldermuß von bereu»

Vlitn die t)o!de r beer/wcfch ste schön/stoß ste mir EebeecemweißbrstVn hünerbrü /odergüten wein? Thögeribcn Lebkuchen oder Honig darzu/macho ab mit wurtz/ereibsdurch einrnch/mn ein Hafen oddep pfmn/lfl§ erwallsn/fehe würtz darau ss.

EW