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rhun an heimlichen stercen / das der heimlichere nit jederman innen werd / vnd muß auch geschehen an kalten Stetten vnd kalten gemächen. Mit solcher: weiß behelt man den wein mit aller seiner sterck vn kraffc süß als ein Mehr / das alles geschieht durch die Ger. Diese kunst ist wenig Leuten wissend/ vn ei­nes nutz halben ist ste rausent Gülden werth/ einem weinschencken oder Verkeuffer.

Gm <wtw heimliche Kunst/ das man ein

wein vil löblicher stercker vn wolgeschmack

rer k-n machen/ denn er von A-rur gewachsen ist.

Item nim den besten gebrannten wein/den dn hast/ vnd thn drein die nachgeschrieben stück / Ein Vierling Galgant/ dreylorrlegelin/ vierlotIm- ber/ vier lotZimmecrinden/zwey pfund tpfirsmg- kern/ ein pfundt Kirschkern / das soll man alles in den gebrannten wein rhun/ darnach laß es acht tag an einander stehen. Darnach soltu den Wein ab- leurern/ vnd den gebrannten Wein in d en abgeleu- tertenwein giessen in jeglichsvaß/nach deine wol- gefallen oder wol schmecken / nach löblichem ge- schmack/ oderstarck/ auffdas allerbeste so du es prüffen magst / so har der wein für sein natürliche stercke / vn süß/ auch mit ordnung der Zäunst/ doch nicht anders / denn als er gewachsen ist / mit seiner kraffc süß vnd starck / sonder durch das Gemächce der natürlichen Runst des einsatzs der species/vnd