Vom Wern. M
^/p weil man darauß rrinckt / so brenne R>ebbo!tz zä ä-
schen / vnnd thä ste in ein langes Säcklin / daß von M der GpundtenIebebißauffdengrundt/sobricht der wein nie dieweil ein maß Weins in dem Vaß
Item / hencke Nesselkraut oder wurtzel dar- eyn/vnd schlahe die Spundrzü/ so bricht der wein
s# Gebrochen Wern wcher zü bringen.
^ Nimb Maßholdcricholtz / vnnd schab dt« gro»
^ benT^inden davon/ vnd die andere schab biß auffs
t)oltz/ ein groß bandvoll / vnd derr sie in der Sonnen/oder auffemem^>fen in der Stuben/vnd tbä .. 4 , sie in den wein/ vnnd laß darinnen ligen/ er kompt
fc., ; wider.
", J wilt du abgetropssren wein wider bringen/ so
Ä henck wilden k)opffen dareyn/ zwenoder drey tag.
H - Wann sich ein Wern veestojsen wolt.
! Wann du ßbfl das sich ein Wein verflossen bat/
so schlabe denwein mit einem löcherten k)oltz dar- W' zu bereytee/ crevtzweißgegen einander auffzweyen
i seyten/vnnd das k)oltz sol also groß seyn/ das du es
^ zu dem Spundt bineynbringen magfl / vnnd rüre ^ den wein mit demselbigen k)oltzwol/ das er Gäfl
jp ; ,. vnd scheumet eingantzestund / vnd tbn jn dann in
^ ein neüw gebrennc Paß/ so wirdt er lauter/ frisch/
, vnd gut.
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