f BsmWer'ti.

geräden Linden / Büchen oder Eichen äsch/ Dn magst auch wolvon frischen Dannen äschen nem- men/ also das die äfchenauffdem 70 zw en oder drey Anger dick sey/ vnd stich durch die äschen drey oder vier löcher mit einer Spindel / biß auff deß Thuchs Spunde / vnd leg auff die äschen ein schö­nen grünen Wasen / das magstu verneüwern in dreyen/vieroderfünfftagen einmal. 70nd merck/ der wein verkeret sich nimmermehr / weder ander färb/ noch an dem geschmack / Auch magst du das Thuchvnd die äschen also lang vnverneüwert las- sen/dieweil der Wasen grün ist.

Das kem Wem brech.

Nimb t)opffenblumen/ oder Beyfußsamen/ oder Fenumgrecum (das sindtmanindenApote- tken) vnnd thü es in das 70aß so er gieret / so bricht dir kein wein / vnnd wann er vergierer/so rhu das wider herauß / das der wein nicht darnach schme- ckendwerde.

Item rhn Wechholderwvrtzel dareyn dieweil ergiert/odergebeuteltMehl/werdwein jetzundt gebrochen/erbrechtjnwiderzü seiner färb.

Item / wann es anfecht zn Donnern/ so mache einBallenauß truckenem Mehl/vnnd leg ein schö­nes Thüchlin auff den Gpundt/ vnd deck den dar- auff/ vnd crucks in den Gpundt/ so verenderee sich der wein nicht.

wrlt du wein behalten das er nicht brech die­weil

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