Vom Wein. jtlj
vnd bauten/Lins sovi! als deß andren/ vnnd bald £ so vil der Körner auß Danzaxffen gerieben / vnnd
in ein Säcklingerhan / in die mitten deß Weins ge- henckt / aufffteben rag / das bringet dem wein wider alle seine trafst/ vnnd macht jn lauter/ schön/ starck vnnd frisch zu trincken. Du magst wol schön . Beyfußdarzü chän/ vnd schönweitz/ oder Weihs
• rauch.
* Zeem/nimb das weiß von Eyern/vnd zerschlage
' daswolmitGaltz/vttdgeußdasindenwein/vnd
zerschlage jn sehr / so kompt er wider zu jm selberin ft dreyen ragen / vnnd laß den wein ab / das er nicht
>;r schmeckend werd von den Eyern/so wirr er gut.
^ Jeem/nimb zwey stück weyhrauch/ vnd legs in
P den wein der abnimpr / so wirr er nicht schwecher.
^ Das sich ein Wein nicht veeker/nicht brech/
^ vndvngeschmackwerde.
Item/wann der Mostvergeren bar / so henck« dareyn samen eines R.rauts/H eistet Mille folium/ ^ oder Schaffgarbe/ odergeuß öledarauff/wievor geschrieben ist.
i!: , Lin andek Kunst zü dem.
^ Irem/wiltudasstcheinweinnitverkere/nicht
! brüchig oderzehewerd/solangmandarvonschen- - ckee/oder rrincktzü aller zeytim Gomer oderwin- rer / Go nim ein grob leinen rhuch über den spunde F deßVaß/darm derwein ist/vnd leg dareyn schön
