' Vom Wein.

sten schelffen darvon kommen / wäsch darnach inn reinem wasser/ rhu ßealsogantzvnder die Milch/ darnach indasvass/ dewegs wolmit einemgespal­ten holtz / füll vnnd schlahe es zu. l*?ach fünsstzehen tagen ist der wein schön vnd kreffcig.Die Milch Zi­der diefard/derweytzdengeschmack.

Bder schlahe vier vnd zwentzig Eyerklar/geleu- eerren fände vn grieß/ Gemelmehl vnd des Weins/ jedes ein Becher voll / misch durch einander / geuß drey mah l ins Daß / rür es mit einem gespalten ge­löcherten holtz wol/rc.

Erlich zünden Ephew an/vnd leschen es in dem feldenwein ad / oderwerffen Espen R-inden in eine wein/das widerdringt den gedrochnenwein.

Das ein wein nicht drech/noch an der fard ver­wandelt werd/ so lang er werer / so dreit ein Leinen seuderlich rhuch üder deß Daß Pont / rhu Xedäsch gestegen darein/ oder vier fin^er dick darauss/ das der wein nicht außriechen mog/ auffdie äschen ein grünen wasen/ erst außder erden gestoche/ dormit einer Spindeln drey oder vier löcher dardurch ge­gen dem pont / diß ausss rhuch / oder dor darneden ein lufftlochlin ins Daß / reids allweg wenn du wein gelassen Hastwider ein.

Seigeren Wein wrderbringen.

EinBechervollgestossens Weinstein /vnd so viel7^.edäsch/ vnd so viel Weins laß auß dem Daß/ misch es wol durch einander/geuß zu drey malen/

jedes