Bon Salsen. ^bij
was ^.reucerim Meyen abgenommen nett'/ den/als Salbey/Peterlin/Boley/Mey!anr/R.au- ten/vn deren gleichen / derr fiein einem Bachofen/ stoß vnd pülsser flewol. Magst sie also über jar be- halten/vnd zu allem essen nützen.
Kmoblauchsalß bedarfsein wenigBrotbrosam gebeucelec/geweicht inn Essig / vnnd mit mager Fleischbrüh wol geflossen/ abgemacht mit Galtz/ vnd ein wenig Esslgö/Behalt es in einem Gutte- ross.
Wilt du sie dann gelb haben/ So thu Sastran in Essrg/vnd beyß jn dareyn/ thu die G alsen in ein pfennlin übers Feuwer/ laß es erhitzen / darnach Saltzvndwürtzs ab/ Also thu jeder Salsen/wan du sie aufstragenwilt.
D, “XDtlcu Knoblauch Salsen grün haben / so stoß Iveimentenvn sauwer würtz darvnder mit Brot/ geweicht in Essig / mir demselbigen Essig durchgetrieben.
wilt du Knoblauch Salsenweiß vnd feinha- ben/so thu Mandelmilch darvnder.
Knoblauch Galß die vermisch mit wurmsa- men/ist gut mit allerley sp eiß zu essen für die würm.
Güte Galsen von Gschlauch.
Brot weich ein wein/stoß den Esch lauch im selben Brot vnd Wein/Saltz vn treib jn durch/mach jnabmic^mber. Dise Salsen istgütZÜR-inderen Brahren/oder wütprethbrahten.
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