vnd EMbchtzttttgen. ' \ip

guten Aolen die nie riechen/ vnd sieden lassen/ das der schäum alle vnreinigkeit an sich zieh/ dan durch wüllen Thücherdarzubereyt/gesiegett/vnnd nach­mals zu rechter dicke eines Gyrops gesotten / wel­ch es ausseinem kalte Eisen/ Marmelstein/oder He­den von einem Messinen Mörser mag Probierer w erden/ein tröpstin daraufffallen lasien/wannes bey einander bleibt/ vnd nicht zersteusset/ odervn- derden Fingernein wenigzähevnd kleberig wirr. Aller gebach en Zucker mit Gp ecerey/krefftiget den Magen. Zuckerist gut dem Magen/Brust / dem Gedärm / Nieren vnnd Blasen. Zucker senffriger vnd benimptdeß Leibs geschwulst / den in der kost W oder sonst genützt. Zucker ist an krasst warm vnnd feucht / aber der weiß Zuckerist besser vnlölibcher/ dann der gelb farb/vnnd ist kälter/ eristgutwidev der Brustschmertzen/vnd hilfft für den durst/ vnd macht feucht die dürre Brust.

Vom Sonrg zu Umm vnd bcvcpten.

Er f)onig der in der Artzney o- Ader in der Küchen gebrauchet ^wirt/ solwolgeleutertvnd ver- scheummet werden / auffdiese weise/ Nimb d en t)onig/thu in in einem meft sinen oder 2^üpsftrenK.essel/thu halb so vil Wassers dran / vn lasi wol durch einander sieden ausseim R.olfeüwerlin/ verscheum es so lang/biß das Wasser eyngeftudt / vnd schlag

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