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Me manZÜten GW machen fol.

?Ie man Essigmachensol/ nach dermenig ^auff sieben / acht / nenn Zuber / ober mehr/ welche Aunst auß b er philo sophy kompt.

Item mansolnemen ein Eichinväßlin/vnb an­der ley/ vnb bas es sey wie ein halbe Thunnen / vnb tbü barein auffbenvierbten tbetlcjutcn Elsig / vn spünbt bas vaß im Sommer zu / vnb lege es in den weg/babieLeueam aller meisten wanblen/ damit mans weiblich mit den füssen hin vnnb her welger vnb stoß/das fol siebenwochenalsogeschehen/bar- nach spunbt mans auss/vnb leg es auffein läger in den S chopff/ bas es nicht barauffregne/barnach was man barein füllen wil/ es sey wein ober Bier/ das fol man scheumen am sieben/barnach bas bar­ein giessen/ als viel duprüffest/ bas der Essig noch fauwr genug sey/bas er mög arbeiten in die Mate- ry bie man bareyn gegossen hat. Geust man zuviel dareyn/soverbirbet er /vnnb laßjn also arbeiten/ so bleibet er gut. s)ie ist auch zu mercken / bas man ein zwerch hanb von dem Boben ein Fapffenloch born fol/ oben an beyben öreen/alles beßhalbe/bas es m ög Lu ssr h ab en/ d enn ber Essig wirr auß bem zerrütteten Lussr/ aber ber spunbt sol oben gedeckt sein mit einem Stein/auch sol man haben ein rhür- holtz/bas da gehet biß an den grunbt des vaß/vnd alle rag brey ober vier mal rhüren / vnb wider mit dem Steinzübecken /damitnichts vnreins bareyn