Vom Wem.

Me man die Mm süß so! behalten/alö

sie von d cn Kcbcn kommen.

"Juml ehe er anfecht zögeren / so nim ein Hand- voU Senffmehls / vnnd rhu es indasVaß / vnder einander geschlagen mit Stecken/ auffein Halde stund/der Wein dleidt allwegen süß.

So sich ein Min verkeren wolt.

Fltmb heißGersten Brot auß d em fen/ vnnd brich das von einander / vnnd lege das auff den Spundt/ als lang biß es kalt wirdt/ vnnd thu das j

nach einander / biß das es ausszeücht wz dem wein m

schedlichist. I

Zu demseldigen wein/der da verkertist/nim ein ,

rechte Benedicrenwurtzel/ vn thä die in den wein/ die dringet dem Wein wider sein kraffc / vnd macht |

denweinwolriechend/vn/m ein gutengeschmack.

Gin ander Kunst.

Eschene rinden in wein geworffen/der sich ver- ! kert hat/den macht fie wider gerecht/ ^>der ein heiß Brot / so erst auß dem Ofen kompt/ getheilt/ vnnd darauffgelegt.

R.ot ÄenedLctenwurtzein inden weingeleget/ ^ der sich zerbrochen hat / oder verkeret / oder adge- schmack worden ist / dm dringet sie wider in seine j

krasse.

weift