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sol schrnaltzig sein / das es Mt andren. Ifls zu dick/ s so mehre es mir Milch. Maulbeer muß mach auch , also. pirschen oder Amerellenmach auch also/ohn das man dienern vnnd alles gosset/ durchtrieben > t

micwcin wasseroderFleischbrü.

Bon Bieren. ^

Bierbeumen wurtzelen / bletter vnd frücht/ ha­ben viel kraffc. Gesotten Bierbaumen bletter / hei­len Wunden. Diekern geflossen vnnd nüchtern ge- ,

nützt/vertreibtLeberweh. Macht man Biernein % jj ^

wie Trenblin / öpffel/ Pflaumen / pfirsingvnnd (Quitten.

Mchlbirn/Eschenbachrin/ Wafferbirn/B.ol- birm oder Schmaltzbirn/ wol gederret tun einem Bachofen/vnd die behalten vber jar / So man die Wochen wil/ seubertvnnd fliletman ste sauberinn warmen Wasser/vnd leßtste errrucknen. Wer stein Wern seud/ und zu Feigen legt in ein Essen/ ste schü­tzen als Feigen.

Küchlrn von dürren Biern.

Schclsteschön/seud ste wol/floß Ln einem Mör­ser mit Mehl vn Lebkuchen / gilb wein oder milch/ geuß daran / so müset fichs / rhu ste auß / klopffein frisches Ey/ beflreich innen die tuende/welgerdie B^üchlin wol zusamen/ zeuh ste auch durch eingel- des Teiglin/Heb ste außmit eim löffel in die Pfanne/ vnd bache ste schön/seud wein vnd Königin einem

pfenn-