Vorn Vibev

fehrlangZän / er mag nicht lang leben/ er Hab dan den Gchwantz im Wasser/ dann erist halb Fleisch/ vnnd das ander theil am Gchwantz ist Viscb / der Gchwantz ist etwan einer Elen lang / vnd hat vil fettigkeitin jm / hat hindenFüßwieein Ganß/ die fördern als ein i/)und. Solchs hat jn die tlatuv ge­ben / das er hinden wie ein Fisch im wasser schwim- met/vnndmitden förderenwie ein ander Thier ge­hen mag.

Deß Bibers t)oden abgeschnitten / vnd an ein dunckele statt auffgehencket / vnnd behalten zu der Artzney/ genannt Castorium / das seyndieBiber- hoden/ die seyngue wider den fallenden Giechtag deß t^avprs/wider den Gchlagder Zungen/sein pulffergelegtvnderdieZung/darvoneszergehet vnd verstörec wirt. Es benimpt auch das stechend Bauchwehe mit Essrg getruncken/ vnnd vertreibt die bläst im Leib / bringet d er Frauwett zeyr / vnnd dringt auss die ander Geburt.

Gtocksifch oder Bhemfifch kochen.

Stockfisch muß manbleuwen vnd eynweichen Mit wein oder wasler/vnV mit würtz abmachen.

Rheinfisch vnd Bolchen im wasser abgesotten/ bey B^raut oder Salsen.Dise vnnd alle gereüchee Fisch mag man an Fasttagen neben Suppen oder Rrairt geben.

. Säte Suppen machen.

Nim dürr R-Üben brü/ lciiccr sie sch ön mir absci-

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