vndLastmsper'ß. vij

chet/vnd abbereitetmitwürtzvnd Saltz/dareyn gelegee die guten grossen A.rebß/ Gchwentzvnnd Scheren allein/wol erkaltet / gibs also für ein <Btt brahcens/ein seltzams Essen.

Fisch/ Arebß/ vnd allerley Gpeiß/ so da ist kal­ter Narur/auch Milch vnd Wasser/ muß man mit würtzen abtemperiern. Ader R.ranckleüt / Heister Natur /bedörffen nicht würtzen / noch vilSaltz/ dann jr gebrech mehrt sich davon. Auch guter star­ker wein vngemischt mit wasser/verderbt ste.Er kennest du dein XXatutj so erkennest» auch was wi­der dein Natur ist/darnach bereit dein Essen.

Einem Menschen der kalter Natur ist/schadet alles das da kalt vnd sch leimig ist/ als Fisch / jefeiß- ter/je schädlich er sie sind / er mach oder bereit sie wie erwöll. Issee er dann Fisch/vnnd trincket Wasser dazu / so überfellt jn das Fieber. Also auch die ver- dorbnen/zehen vnd gemachten Wein / bringen den rodtMrerumgedenck/wie dein Esten vnd getrenck b er eir so l w erd en/v nd w a s d einer Via tut zugeh örc. Der lang leben / vnnd rechtevernunffc habenwil/ der nemme sein selbß war / Obermann nach seinem stand / nach dem die vier Complez-Lon von Göttin dengeschöpffengeordinerr sind/ heiß kalt/rrucken/ vnd naß. Doch hilssr man der Natur mit Artzney. TOndder Frauwen heimligkeit grösseremvnmes- figkeie / in vnordenlichenwercken/ darumb müssen irvil sterben«

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