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Von dsmVoffgange.
Olsts
I ftxanäi.
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Speyft.
bian / da auß eem gantzen Leibe die mreeri, nach den Därnien fltesse / oder die Leberader /da sich das bLse Geblüt auß der Leber nach den Oärmen gebe/oder die Milßader a m linckenArm/ da die Mich solchen Fluß verursachte/ oder die FcawenAder an dem rechten Fuß / da die Blumen versiopffet wertn/ mit einem subkielen Eysen eröffnen / doch nicht vber 5. oder s. Löffel voll Blut lauffenlassen/daß also der Fluß möchte abgewendet / vnd die Febrilische Hitze gekühletwerden.
Weil aber ohne gute Ordnung der Speise vnd Tranck/ v?d der andern dinge/ so zu onftrs Leibes crhalkung von nöten sepn /auchmit den bewerte,ienArtzneyen nicht kan etwas frucht- barliches im Curiren geschaffe« werden / so achte ich nötig zu seyn / daß ich allhie erwehne/ wie sich die Krancken in der visce» recht verhalten sollen. Vnd zwar sollen sie sich in ein Gemach begeben / das ohne stanck ist/vndfeineklarevnd temperier-, dock etwas külende Lufft hak.wollen auch bißweilen mit Wey- ra uch/Myrren vnd Mastix räuchern laffen/Insonderheit nach dem Stuelgange: Vnd soll allewege dasBecken mehr denn die helfftc voll frisches reinesBrunnwassers sein/vnd soll nach einem jeden Stuclzang daS Becken stracks auß dem Gemach getragen / vnd rein vmbgelchewrk werden. Vnd soll derKrancke in acht habm / daß er den Leib nicht zu sehr »erkälte/ vnd dadurch izumebr schmertzen vnd rcissen vrsach gebe.
Zur Speyse sollen sie gebrauchen / welche gute Nahrung geben /vnnd zugleich denStuelgangstillen/alßhartgekochte Eyer / dürre Birn oder Bralbirn/ in gestähltem Wasser knap abgekocht/ Mispel / Quitten/ eingemachte Citronen/Reiß/ A mylum mit gestahlterMilch gekocht/Mandelnmeß/Man- idelmilch mit Wegblettwasser vndRvsenwasserzugericht/Ep- ! ersuppen/die lang gesotten hak/gebratcne Hündr/Waldvögel/ Rindsteisch/Kalbfleisch/Hechke SlUren/Schmerlen/Grönd- linge / Föhren/ grünen Kohl der lang gekocht h ak/ oder der ei n — oder