Politia Medica.. 1S1
20. Weiln keiner den jentgen mit gruem Gewissen einenChristen nennen kan/der Christi feinde die Juden mehr vnd lieber befördert als seine mttChrtsie.
iu Weiln so viel getauffrevnndvngetaussre Juden selbst offrmahlnsür den Juden ärtzun warnen/vnd nrchtS von ihnen halten/ gestalt man dann tag. lieh siehet/daß Jnden die Christliche Do&ores Raths fragen..
22. Weikn/wegendaßdie K1e6icin°ein hohes wichtiges Werck / alle Christliche Doctoies bey ihrer Dockorlichen Promotion einen leiblicheu Cydt schweren müssrmmllnseind aber dieJudenärtzknichkbecydigef..
2z Weiln die allerwenigsteJ/idenärtzt in freyen Künsten erfahren/im 5 un- äamenrdcß Studirens geschet/derLateinischen vnnd Griechischen Sprachen kündig/vnd die recht manter znAryneyen erlernen
24. Weiln sie deren z. Nothwendige q.ualitären/ st ein ftder Aryt haken soll/fast gar keine haben/als da seyNd:§crenriLimeücnüi frngy laris y vircus 5 nm- M2,HutKornLsAfelicit35peneäjuin3,daSist/eine sonderbare Wissenschaft rechrvnd wohl zu Ar^neyen/außbundigeTugsnten/vnd gleichsam ein Götrli, ches ansehen vnd Glucke. WaShaben aber die-Jtwenaryt für eine fonderbahre Wissenschaffk ru Arirneyen / ja / was heuen sie/wann sie mchkmanchmahtauß vnsern Artzney Büchern vnd Recepten die Aryneyen stehlen kheeen ? Was ha. den sie für Tttgenden/ode^was haben sie als Garstige / zottechre Schmeerlap, pen vndRotzjöffeLstrninAnsehen * Ein ansehen-wieeinEsekauffdemRoß^ marck-
if. Weiln sse aller Ehren vnd Aempter/vnyalst auch VessDoetoratS st» «ohl nach den Geist^l^WeltlichenRechten vnfähig..
% 6 . Weiln offrzur antunffteineSMediciauch hoch noihwendig/daffein Priester vnd Seelsorger zugegen sey/deffen stelle/so viel Trösten vnd Beten h<) erisst/der Medicus leichtlich vertrerren kan ein Judaber mir Nichten»
27. Wetln sie/wegen daß sie ihnen vbel bewust/alsbald er schrecke»/ wan eid Christlicher MedicuS an denOrch kompt/da sie Aryneyens halben schon ge. genwerug scynd/nach demSpruchSyrachS c.2'2.vers.2.Sc se^.EinNarr er.-
.i| fchricktbald».
28. Weilndie C hristlicheSeelst rzer st offemahlw darwider Predigen/
.# vnd jhre PfarrKmder vonMIudenär^ttn abmahnen /' ja wohl felbsten die. J Obrigkeit Schrifftkich deßwegenersuchen/wrezuFxgr^ckftrre Anno16ro. im 5 So mmerMcheh en. .
~ 29. WeilnExrmpetvorhanden^ dasKranckeauffjhremTodtber.ein ä ihrer sierbenSnerhin Anfechtung gerathen / vnd ihnen selbst schwere gedancken .» gunacht l aben t wegen daß sie in solchen ihren von Gott allein zngeschickten -1 Kranckheiren/einen solchen der GotttS Erbfeind ist vmbhülffe angernffen.Da .-i KeisteSdaNN-viLhoyopLrLgpntureLllu-^ULwslosunr inclioars principio..
Z. c.prin-