Politia Medfca. 31
jßrsirittt'f bitt publicis officiis»ttfcfeotttf/M1 & sieförprivilegir. ce Personen gehalten werden, b]
a] Dahero auch mancher fo nicht anderwenkiche Mittel hat / in Ab, -ang/ vnd fast zu Grundr gehen muß. b ] Fürstl. Hejsen. Caffelische Me- dicinal£)vt>nitn$/c. 10.
§. 6 . Sollen der O brigkeit fhrer Aporheckerischen Profession a wegen mit Eyd vnd Pflicht verwandt st ylt, b ]
a] Nicht nnr als Bürgere oder Vmersassen. b^j Daß sie ihrer Aporhecken/den Patienten vnd gantzcn Statt oderLandt zu Nutz wollen vor, stehen / alleSvmbeinenbillichenWerchverkauffen/ mir den Gißten getrewlt, chenvmbgehen/rc. Je Ehrbarer nun vndAuffrichtiger dteAporheckervndjh, re Gesellen handle» wollen/ f< weniger sie sich deß Ey dteistens weygern werden, v. loacb. Zrrnpp. in seiner Nützlichen K>eformacion,c. Z . Au Nürnberg müs, fendie ApokheckerJahr'ich dre Psttchtleisten/lankApoth. Ord. §.15.
§. 7. Vnd demnach die ohnnöhtrge Mange der Apothecken/ nicht allem ihnen den Apochcckern/ als die desto weniger Wahren vertreiben/ sondern auch den Patienten/als weichtder vnvertriebenen alten Wahren stchbeförchrenmüsten/beschwertich fallen thutr Ale sollende- renauffemmahl nicht mehr als vonnöhtcn/ auffgerichtet werden/ dergestalt/ daß so lang solche Apothecken ihres Amptö in allemirewlich vnd nach Anleytung DbrigkeitlicherDrdnung abwarten/vnd befugter Klagen vnschuldig bleiben / niemandtfernerseintzige Apotheck von ne- wem anzurichten/ verstattet werden soll- a ]
aj Chur.Mayntzische ApocheckerOrdnung/ c.3. §. r. Franckfur, tische AporheckerOrdnung/ Tit:.;. §1. Ob an eurem Orih mehrcr Apothecken vonnöhtcn sey als vorhin da ftynd/ istdaraußabzunehmen: Wann die Apo, thecker i zu Reichwerden/ wiewohkihnen jhrRetchthumb wohl zu gönnen/ wann sie nur in terminis bleiben/ vnd der Apothecken nach wie vor gebührlichen abwarten. 1. Lieber lustiger Gefellschafft/alsshrer Apothecken abwarten. 3. Die Patienten mit den Aryneyennicht der Nottnrffenach förderE 4. Denen so aur Visitation der Apothecken verordnet/sich vngehorsam erzeigen / hochmu, tigeWorrfahrenlaffen/vndjhnenvberdteNasehawen/rc.
§. 8. So aber im Gegenfall schembarliche Mangel oder klagen oder beharrlicher Vnflciß bey jhn en/vbcr kurtz oder lang gcspühret wür- dm/ sollen nicht alleindie SchuldigePersonenErnstlich grflraffet/
sondem