-s D.Lud.vonHornigk

so viel mehrem favor» vnd gtttem Willen begegnen/ vnd wie allesim Hospital Hergehe- zetrlich befragen soll.

§. 6. Soll mch t allem semen gewöhnlichen Tag oder Stunde zuviüriren hakten/ a/ sondernauch/ wann er ausser derselbigenvon ememKranckenderentwederfthwacherworden/ odernew ankommen/ begehret würde/sich willig einstellen, b ]

a ] Oder doch/so offres vonnöhten scheinet/ sich vnverzoglich einstellen/ b ] vnd derowegen dem Hospital Meister/ vnd den seinen offtanliegrn/daß sie ihn so baldes nöhtig / bemffen / auch wann er etwa 6 ordnet/ die Patienten vnd Dienere fleisfigvnrerrichten- wie die Aryney zu brauchen.

§./. Soll zu seinen R ece p ten sein eygcn Buch haken 2 / auch mit eygencr Hand dieselbige einschreiben- b }

a ] Anffdaß alles fein ordentttch mit Meltmrg dess Patienten Tanff^ »ndZunahmene/JahrS/Tags/rc-beysammen. b^ Damit hemach/wann es znr Abzahlungkompt-im bauz veo oder Anßzug sich nicht mehr befinde/als für die Hospital Armen abgeholet worden - oder erwau anff Vnschuldige ein Argwohn gefchöpffer werde. Damit aber solchesalleSvom Medico gebühr, < Ächcn verrichtet werde/soll dieObrigkeitihngem anhören-nochwendigeMitttk zurHand bringenhekjfen- vnnd deß Hospitals in allem mit steißwahrnehmen/ wie in ReichsAbschiedenznAuspurg 155.0. vnd 1 f 4 8. Deßgteichen in der . Poiicey.Ordnung-uFranckfurt lz77auffgertchk/suersehen.

1 r T V L v s V.

QSott dm ]>efc Medicis, nechstvorhergehendem Titulo von den Hospitas Mecjicjzgemkldttworden/darnachsovsichauchderPt^ L 4 ecüen 8 Michtenhaben. aj

du Hospital vnd dasLazarech oder PestilenyKaußnichtin geringer Verwandtschaffk stehen. Wie sie dann an etlichen Orthen für

welche-abrrntchttvohlgcthan - dann die Pestfüchtigebil. ctmn n n*ßa<n*<sSnt><rt seyn foüm / damit vermittelst der Infe-

welcheSwillmdann ein ^eciicusvnnd Barbiereroder ^imdtar^ tn Hospttäm sieissig vnd genawe Achtung geben sollen / damit der

bereit