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De paque jusqu’a la fin de Lannd de cht^curs de Gotdngen s-
Brounfwic qui Co nt fort
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von Preussen geschicket, in dessen Dienste auch vrele dimittirten Officiers gehen.
Königsberg sichet es sehr lebhaft aus, die vie- len^Oestcrreichische, Preußische und Rußische Officiers und Gemeinen bedecken alle Strassen.
Die Oesterreichische Officiers werden mehrcntheils rach Tilsit, Iustcrburg und Gumbingen gebracht, sind aber mit der Veränderung sehr zufrieden, weil es an diesen Orten viel wohlfeiler ist.
Preußische Recruten sind schon sehr viele zu Wasser nach Stettin gebracht worden.
ckner ist es ganz voll von Rußhchen Generals, säst all/vom Panmmschen Corps sind hieher voraus gekommen , und der Herr General von Pannin sechst kömmt heute hieher.
Die hier gestandene 4. Regimenter Infanterie und ein Bataillon Grenadier marchiren morgen gewiß ab, dagegen heute und morgen 6. Cürassier Regimenter ankommen, und einige Tage hier cantoniren sollen.
Jngleichen wird das Brandische Corps hier die Weichsel paßiren, einen Monath wirb es wohl noch dauren, ehe alles aus hiesigen Gegenden kommet.
Die Rußische» Truppen scheine» und bezeugen es sehr deutlich, daß sie uns ungerne verlassen.
Das hier stehende Corps von 9. Regimentern Infanterie unter Commando derer General-Lieut. Dol- gerhouky und Plemenckoff schiebt den Marsch von 2, Tagen zu 2. Tagen auf, jetzo ist er auf den Sonnabend fixwt.
Es soll in 2.Colonnen marchiren, deren jede aus?, Brigaden bestehet, die von Preußischen Marsch-Com- missarien geführet werden.
„Man saget sogar, daß sie eine geheime Ordre ha- „ bcn, in der Gegend Mohrungen Halte zu machen, „ man wird es bald erfahren.
Der General en ChefPannin ist seit einigen Tagen hier, und wartet mit denen Generals seines Corps Prinz Wesomowsku, Gerbet, Soltikoff, Bibikoff und andern mehr auf die Ankunft seiner Infanterie an der Weichsel. f
Selbige wird sammtlich zwischen Schweitz und Culm übergehen und in 7. Cvlonnen durch Pohlen marschieren. General - Lieutenant Berg ist in Mariendurg, er will in 2. Tagen hier eintreffen, und gegenSonna- bend kommen 5 Cuiraßier-Regimenter, hier an, welche nach ein paar Tagen durch Preuffen übetTilsit nach kiestand gehen sollen. Seit gestern lausten die Estafetten aus dem Hauptquartier an die Division -Com- -nandeurs wieder ungewöhnlich starck, und morgen soll sich diegantze Generalität in Marienburg versammlen. VOtt weis es wieder^ was es zu bedeuten hat. Wir find schon in solchen ängsten, daß uns ein rauschend Blaterschrecket. O! wieviel Ursachen hat man nicht Den Himmel um einen allgemeinen Frieden zu bitten.
Was für entsetzliche verwornene Verwickelungen sind'.* nicht zu befürchten. '
Danzig, den roten Sept.
_ Daß die rußische Armee einigen Halt auf ihrem Zu- rückmarschjgemacht, soll, dem Vernehmen nach, wegen eines Gerüchts von einem hohen Todesfälle in einem gewissen Reiche veranlasset worden fevn r Nachdem sich aber der Ungrund davon bald hernach ge zeiget' so hat sie ihren Weg auf den vorgeschriedcnen Routen ungehindert fortgesetzt.
Breslau, den ri. Sept.
Noch will cs mit der Belagerung mit Schweidnitz zu keinem Ende kommen, sehr öfters wirb rapitnlirest es wird aber solche keinmahl aceeptiree, der General und Commendant von Guasco will der Besatzung einen freyen Auszug bedingen, Sr. Majestät öer König verstehen sich aber nicht dazu, nnnmehro wird es wohl mit der größten Force angegristen werden, das Belagerungs-Corps ist vor einigen Tagen sehr ansehnlich verstärket worden. Die Ccmonade oaurct wahrend der Zeit immer mit der größten Heftigkeit fort, GOtt weiß, wann cs zum Ende kommen wird.
Sowohl unsere als die kayserliche Armee, stehen gegenwärtig ganz ruhig, erstere hat ihr Hauptquartier noch zu Peterswalde f und die zweyte noch zu Scharfeneck. Nichts Veränderliches ist gar im geringsten weiter vorgefallen, sie warten nur das Schicksaal mit Schweidnitz erst ab.
Paris, den i2ten Sept.
Heute Nachmittag um 2. Uhr käme der Herzog von Bedford mit den Edelleuten von seinem Befolg allhier an, und stiege vor dem zu seinem Aufenthalt ihme gewidmeten Pallast von Orleans aus; dieHerzogin von Bedfort ist nicht mitgekommen, sondern wird erst künftigen Monath allhier erwartet. Der die in Flandern stehende Armee commandierende General- Lieutenant Graf von Herouville hat den Befehl erhalten, das unter Dünkirchen bezogene Lager bis auf den izten dieses auszuheben.
Londen, den 14. Sept.
Am Sonntag wohnte die Königin nach Dero Niederkunft dem Gottesdienst in der König!. Capelle von St. James zum erstenmalwiederum bey. Man stimmte bey dieser Gelegenheit den Ambrosianischen Lobge- sang, unter einer vortreflichen Musique, in Gegenwart Ihro Köniql. Majestäten, der Königl. Familie und des in Ästenge versammelten Adels, an.
Der französischeAbgesandte, Herzog vonNivernois, stieg den inen dieses Nachmittags aus derKöniglichcn Jacht die Prinzeßin Auguste, welche den Herzog von von Bedford nach Calais üborgeführet, glücklich zu Douvres an das Land. Sr. Excellen; übernachteten diese Nacht zu Camorbery und traffcn den irren Abends gegen 3. Uhr allhier ein. -OH Ankunft