der stincktt noch für Schulden und Partittri. Mit welchen du vordem chn Hauff,g angefüllt, und wie du in ^)aris bist auf- und abgeschritten,

H'^ niemals eine Gau, wie du, darinn gewühlt;

Man sähe, wo du giengst, dich nicht gar lange gehen,

Man traff dich toll und voll im Roche liegend an,

um dich mir tausend Fremden stehen, Zum Wunder-.Was daselbst derBock und Gaugethan? Und da nran sie alldort vermuthlich weggejaget,

Schau, NORIS, kommet sie aufs neu'in deine Au,

Und da man dich, wie erst-erwehm, von ferne plaget,

So schleicht sie gar herein, die ganz verwüdce Gau; Sie legt den Ruße! an, frißt Wurzel und die Stengel., So (weil du sie gepflanzt) in Ehren aufgekäumt,

Sie nennt die Heiligen, nach ihrer Art, nur Bengel Und werden ihnen Ohrn von Eseln angeleimt.

Die wir als Varer sonst im Heiligthum verehret,

Die mäßen Lügner seyn und 'Judas-Brüder auch,

& wird (in stracks' i» F>"«l Z- »"kchr-i,

Und xarfumirt dabey mit faulend-geilen Hauch!

Doch

Noch seinen schweinern Trändel-und Gäu-Warckc ausle­get, denselben um etliche Kreutzer öffentlich feilbietet, und als ein hungriger Brod-Poet nicht etwa selber abfinget, son­dern ganze Eich-Waaen voll in der Stadt k. zu Kauffe herum fahren läßet. Die Biblische Sprüche, womit er, wie ein Affmit Nuß-Gchaalen, um sich schmeißet, werden ihn am Tage des Zorns nicht retten, und hat dergleichen der Teüffelgegen Christum auch gethan, ist aber dabey dennoch ein Lugner rc. gleich er vom Anfang gewesen, nach wievor verblieben.

2. z.4. Derärr^niZ bemühet sich/sowohl die He»l. Gchrrstc,