Doch der sich nicht geschämt, die Feder anzüsetzen Zum Pre ße, den geholt des Henckers treue Schaar, Wre kan er anderen wohl ihre Ehr verletzen,
Die sich (er thu' es nach !)wie Ledern stellen dar.
Wie kan der, so nichts ist, als blos ein Schaum der Erden, Zu Teutsch ein Pfifferling, sich geben soviel Air,
Als wenn er (faßt es recht, um so bemerckt zu werden!)
Kein Bock,kemBengel,Sau, und je keinSpiy-Bub wär! Besinn dich, NORIS, dald, treib' ihn aus deiuen Grenzen, Erwecke seine Zunffc (die Henckers - Unecht genannt,) Jag dieses Aas von dir noch vor dem grünen Lenzen,
Wenn es erst, nach Gebühr, mit deinem N. gebrandt. Stäupt, schlaget wacker drauf, doch bey gar sachten Tritten, "Ihr thut was großes hier zum Nutz der policey; Nehmt ihn, wie ers verdient, zusammen in die Mitten Und laßet ihn nicht los, als biß der Galg vorbey;
Wollt ihr dann Selbigen ja nicht darane hencken Und daß er, wenn er kan, noch etwa weiters geh,
So thut ihm diß RILLET mit auf die Reise schencken,
Pro Teftimonio ; die Aufjchrijft heißt: Au weh!
B I L L E T.
SJfU weh! steh Wandrer still; wie jucket mir der ^ Rücken,
Hast du nicht Salb' und Gel, hast du nicht Brod und Bier?
____Der
als Personen und Flamen zu conRmcliren; allein, so lang z.E. Abraham einen Vater der Haussen, Jsaac ein Gelachter, Jsmael GOtt-erhort, und Jacob einen Lüße- Tveter in der Grund-Sprache bedeuten, so lang und bis in alle Ewigkeit, wird J.F.N. (wie zu Ende per purum Aha- grammafolcieu soll) cm Gelächter in der That,und in der Thar ein (gekrayrer) Esel heißen.