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Redlich-gesinneter Leser!

haben schon viele andere nebst mtf mund-und schrifftlich die Göttliche Weisheit verehret, welche uns in der H. Schlifft neben denen kehren oder kebens-und Glaubens-Regeln auch so mancher« ley erbauliche und erschreckliche, gute und böse Exempel aufzeichnen lassen, jene zur Rachah« mung , diese zur Warnung. Wie nun verliebe GOtt damit sechsten schon dergleichen Samm­lungen , wie gegenwärtige ist, eine Schutzschrifft geschrieben hak; so will ich mich auch bey diesem Puncten nicht aufhaltcn.

Mehrers könnte etwa scheinen, daß diese mei­ne Sammlung vermahlen übcrflüßig seye, da so wohl die geistliche F*ma, als auch die Samm­lung auserlesener Marcricn zum Bau des Rei­che» GVcres fast gleichen Endzweck haben. Al­leine, was jene betrifft, so findet siMwar man« cherley gutes darinnen, aber gewißlich auch man­che Sachen, die nicht nur von dem Zweck abge­hen , den der Amor sich dem Tikul nach vorge« setzet hat, und die man da weder suchet noch ver- langck, z. E. die Absonderungs- Gründe, son­dern an denen ich auch sonst keinenThest nehmen möchte, theis west solche einer noch besseren Prü-

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gen / daß GOttes Name durch Sie ver­herrlichet und unser Datter in dem Him­mel über Ihnen gepriesen wird, ich weiß/ Euer Königliche Majestät suchen nicht Dero eigene/ sondern GOttes Ehre und lassen Ihren Ruhm seyn / eine Magd dieses gröflen Königes und eine Braut des Lammes zu heissen: nun so seye dann unser GOtt auch von mir / Seinem al­lergeringsten und unwürdigsten Knecht/ demüthtgst verehret / der an Euer Kö­niglichen Majestät nicht nur denen ande­ren Hohen und Edlen der Welt/ sondern auch denen geringeren Standes-Perso­nen und insbesondere Dero zahlreichen Unterthanen ein so schönes Exempel der Nachfolge und ein so lebhafftcs Muster der Möglichkeit eines rechtschaffenen Ehristenthums in allerley Stand vorge» stellet hat- O wie kan Euer König­lichen Majestät es zu einer so starcken Aufmunterung/ in denen Wegen GOt­tes mit starcken Schritten fortzugeben/ dienen / wann Dieselbe / wiewohl in aller Deinuth des Hertzens/ die Augen auf den Seegen werffen / welchen Dero blosses Fürbtlv nach sich ziehet. Ver­derben die böse Exempel grosser Herren A4 so