Vorrede. rx
e , laß sie lachen, re. Ich erinnere aber hie- h, daß ich nicht nm auf prophetische, sondern auch auf andere bedenckliche und erweckli- che Träume reZe^iren und selbige sammle» werde.
5. Ist etwas, worinn wir unsere Unwissenheit gestehen müssen und was, so man vernunff- tiger Weise gegen die Wahrheit der Sache sechsten und der Geschichte nichts tüchtiges einwenden kan, Atheisten und Vernünfftlern in dem Weg stehet, erleuchtete Gemüther aber theilsz» manchem Lob GOttes, theils zur mehreren Er- kanntnuß derer Kräfften und Machten des Reichs der Finsternus bringen und sie dafür bewahren kan, so seynd es glaubwürdige Nachrichten von denen Erscheinungen und Würckungen derer guten und bösen Geister, welche man dahero , mit Beobachtung aller menschmöglichen Behutsamkeit, auch mitzunehmen in des HErrn Forcht entschlossen ist.
Endlich und 6. so werde ich auch nicht ermang- len, die mir bekannt werdende Wunder - Glaubens-Proben und alles andere, was zur Erkanntnuß des Reichs GOttes und des Teuffels, wie auch unseres eigenen bösen Hertzens, zu Beförderung der Ehre GOttes, zur Befestigung in dem guten und zur Verwahrung für dem böse» dienen kan, einzurucken, welches aber eine so g©* ncrale Rubrrc ist und so vielerley in sich fasset, daß nicht möglich ist, alles zu lpeciKciren. »Z.E. es wird mir lieb seyn, wann ich werde könne» Reiß-Beschreibungen solcher Personen, die auf