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vns ein eil besondern nanren bceommen.Disee tonte diegantze - zeit vbcr rn welcher sic trarrck läge/ nicht von j hrcrn Lager ge­trieben werden: vnndals sie hernach kürzlich jhren gcistauff- gabe/hub das gute hündlein an zu heulen/war trawrrg/ schllig das schwantzlein nieder/ verbarg sich im Garten vnder einer Hasclstaude/dasclbst(imch dünckt wieichsjetzund vor ineincn Augen noch sehe) grübe es ein grublein/legt sich hicncin J vnd starb also von bckümmemust vndtrübnus / solches sahen alle die in demselben Hauß waren. Ein andere.In EorLca war ein Bawersman /welcher taglichen/wie denn dasselbigVolck zu thun pflegt/ dem werdwerck obliegen thäte. Als nun ein­mal ein klarer vnd Heller tag erschiene/macht er sich mit feinem Armbrust fertig / vnnd fleug an mit feinemHunde diehohe Glpffel der Berge zu ersuchen / vnder dessen soendertsichdas Wttter/vnd felt ein grosser Schnee: dessen wegen er doch vn- erschrocken seinem vornehmen ein ende geben wolle. Dieweil shm aber der Schnee deß weges fehlen machte/ muste ervon seinem vornehmen lasscn-derwegen er sich dcnn/diewetl er- de/zuruhenniedersatzte. Abernach dem die Kalte groß/vnnd er ohne bewegung der Glieder' sich nicht erwärmen tonte / blie­be er also an dem Ende/vom Frostertödet vnd erstarret.. Deß andem tages suchten jhn seine Gesellen vnnd Landsleute/stie- gendie Berge hina uff/sehen jhn endlich von ferren/vnd schrei­en jin zw.Dieweil jhn aber kern antwort ward/ dachten sie bald wie die sach geschaffen were/vnd gehen hinzu. Aber der Hund der vn seligen / doch lobwürdigen tretv /) that seinenHer- ren beschützen/vnd triebe sie hinwcgals wenn sie seinen Herren berauben/ oder ertödten wolteri. Einer der jhnr stets mie seiner Hand zu essen gabe/wott jhn stillen / aber sie richten nichte aust. Was solten sie mache?wolteri sie den coderi leib hinweg nemen/ so musten sie den fromrnen vndgetrewen Hund auch vmbbrin-