Gott ^mikmin Hundes gestalt ehreten: dieweil dcrsclbige/ vnder welches Göttlicher gcwalt sie beyde theil der wclt das vnderste vnd oberste zu seyn vorgaben /er auch die durchwan­derte / gleich als die Hecare der Griechen. Wir aber seyn die fenigc/wclchc so wol das oberste/als das vnderste zu erforsche!; tust haben / rund nach dem Exempel eines Hundes / tag vnd nacht ohne schlaffzubringen. Eben dieselben/ wenn sie enten Mann/ so hohen vnd Göttlichen dingen gantz ergeben / oder aber dem heiligen Dpffer obliegen thäte / m i hren Göttlichen gemalden vorstellen wollen : Somahlctcn sie solchen vnder dern bilde eines Hundes für. In bctrachtung/ daß denselben die gottlosen/vnd so den frommen allezeit nachstetten/lnit ruft fen/vnnd bellen gleich den Hunden hinweg zu treiben / vnd zu veriagcn gebären wolte. Auch die hciltze Göttliche Schnfst rregt kein abscheiv solches gleichnuß sich zu gebrauchen. Iu dem so haben die weisen Griechen'/ vnd welche jhnen nachge- folget/dic starcken vnd dapffcrn Röincr/ den; ^lcrcurio einen Hund zugeeignet: Dieweil wie der gelehrte ?laro saget-dist gescheite/ vnd sinreiche Thier mit dcnwolberedesten vnd ge­schwindesten vnder den Göttern gar eben vbcreinstimmete. So nun der Klercurlln,welcher ein oberster Vorsteher vnser Künste / diß Thier zu einem eivigen/ vnd stctwcrenden Gesel­len gehabt : warumb wollen sie ce von vns hinweg zutreiben sich vnterfangen/dieweil wir dicselbigcn Künste täglich vben ? fürwar mit vnrecht.Habcn nit vor Zeiten grostc/vnd mechtige Potentaten sich dieser thier/ gleich als Trabanten /gebrau­chet e Srhe! Alsderleleinaclluz bey dem t^omero wolt -u rath gehen/

So folgttn ihm zween Hunde nach/

Wol in/ vnd anß dem schönen Gmach.

Vnd