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wendige safftiges Marckdarauß mit Zucket vnd guter Ambra inmachen vnd brauchen / thun wol/ist aber kostbar/Man mag auch Citronen sylup vnd Quiltensaffe/ deßgleichen ingemachte welsche Nüß/vnd ingemachte Citronenschalen brauchen.
Daß aber die Stalljungen das gemein büchfenpulver messen / die Schäfer jren eygenen Vrin trincken/die Störger dz Schlau- genpulver / die Juden den Knobloch / die Alchymisten jhr aurum xorabilc hoch halten / last man ein jedem bey dem / so er verstehet/ vnd an sich gut befunden / bleiben / mit der Instruction Syracho/ prüffewas deinem Leib gesundt/vnd was jhm nitgesundt/ das gib jhm nicht / dann allerley dienet nicht jederman/ Vnd biß hiehero die^rXleruLtiv Mittel.
DasFünffterGittel.
Durch die ftarcke giffttrcibmde Artzmeyen/vnd
was denen anhängig.
An den Krancken zubrauchen-
B schon die ansteckende Pest oderLonca^ium(sondertich wene sostarcknit ist / daß es ohn vntcrfcheid allerley Men- sehen vnd thier anstecket) diesen vnterscheidbißweilen hell/ daß mehr jungen als altcn/mchr Werbs als Manspersonm/mehr galnflchtigeals phlegmatische Naturen darmitergriffen werden/ auch offt das Gegenspiel gespüret wird / rc. Jedoch kompt solches vornemblich dahero/weil eine zeit mehr als die andere / dann diese/ dann jene Naturen an jren Leibern verändert vü corrumpirekwor- den / Also daß sie ein solchen Zunder in sich gebehren / in welchem darnach die Pest desto leichter empfangen vnnd angesteckt wirdt; Zum Erempel/wenn blutreiche/hitzige/vnd galnstchtige)?aturm in den hcissen tage fleh auch noch mit Wein erhitzen / die bringen jr Geblüt zu solchem Exceß vn zu solcher Proportion/vermitkelS vero fle die Pesteher empfahen als andere. Eben alfd / wetzn fmchte
schlei-