Register-

HebammenLxLmen» if 4 . Wiesieerwehlet werden sollen War- umb sie so genenner werden? ibidem- Jhrtgutevnd böse Qualitäten/ ibid- JhrEyd/ i;^.LL 5 e<^q. Seind bißweilen nasse Schwestern/ is7- Wie sie den Gebährenden zu zusprechen/ 158. Wiesiemitden

Kindleinvmbgehen sollen- ^159

Heimlicher Verstaubt vff gemeinen gewin zwischen dem Medico vnndApo.

thcckeristvnzulässig. 10

Hembd ist näherals der Rocf. iz

Hencker/wollenauch Aerzte seyn- 187

Herbringen (such) G.wohnheit.

Hexen Massen sich der Arzney an.- ry r

tiilarion vertreibt den Trüffel. ibid.

Hippomtes haeandere MedtcoS gern neben sich gelitten- 9

Historien.. i8>

Hlstorivon eines FürstenKoch- 4 i

HoffMedici. 14

Hospital.Medici/wie sse brschassenseyn sollen. 14

Hospirahl/waserfüreinHauß sey. ibid-

(V .1;

^AeheTansf. 1 6y

CJlmpotentiavirilitatis- 150

Bifpcction der Arrssaqigen vnd Franyosichten. 16

In strumennn oder Wergzeug der Feld.Barbtrrer. 2;

Jurenaryte wahre Christen Feind / 180.. Diebisch? 185. Sollender Christlichen ^leäicomm receprvnd Bücher in Aporheckm nicht sehen noch wissen/ si- Seind öffentliche vermessene berrieger. 178 Judenaryt seind in Gottes Wort verkottenzilbrauchen. 179

Judenärtzte sernd von den Alten Kirchenlehrern vnnd Geistlichen Rechten zu brauchen verbotten. ibid.

Iudenartztt seind in denKaysirlichenRechttn/RetchSsatzungenvnnd Peinli, chen HalßgerichS.Ardnung zu brauchen verbotten. ibid.

Judenärtzte werden noch täglich von Geist, vnd Weltlichen Gelehrten s als welchevon dieser fach weit besservrtheilen tönnenalS diejentgeso nie üu- öirer)verworffen.. ibid.

Jubenäryt seind in Gottes Bann vnd Fluch. 180

Iudenaryt Geber nutzeteinemChristlichenPatientMNichrS^ ibtd.

\u Judenärtztabergläubisch//

ibid.

Zudenärtzk.