Politia Medica. 137
sch-ib-nbmch ju«f «tun ? Was «ukhun wann -Mer di« Knirscheib *6« zwerch -niw-na-fallenbeü-i vndda« Kniearch wer« - Wa« «uihun wann einem di« Km-uck-,bvndd«r Sck-nckel oberhalbenijwey were? W:e derienige «uverbin. d-nd-r durch fallen -in Knie verrenckeiheue /vndda ein Gliedschwam dar,« käme > W?«uS«>ffen / wann durch «inen starcken Fluß derkranck« das Knie . s um ««w-en hitte-Wi- dit Brücke der Kniescheiben ins gemein «11 Curiren- Warum aemeiniglichalle die/s» »on de Brücken der Kn>-ich«b-n gcheiieewor.
' ? .. d^snind/nackmalils immerdar «eetder Heilung hincken/Wiezuerkenucn/obd«
«rölsere/kleinere/oder all« beyde Schienbein «erbrochen! wiesieeinjuricheenvn»
' - «ucuriren' worarrß abzunehmen ob eiü cke Glück derB'.in gar abgerissen vnd E '.'r> laü s-nen> wobei «S fnrnehmlich komme/daß ein Paelene bey solchen Beinbrü.
' «r ch-nderGliederindem SchlaffmiederCunvuinan oderKrampff vberfallm werde > wie «verkennen obder Brück mir einer Kckwuhl-n »berwachf« i wie !*, dieSckwühienbeförderevnd verhindere werden können ? wie mieden Bahnn.
' -- aendndVberscklägensomanzuden Beinbrüchen «ugebrauchen pstege/zuvei». 4 faBwrt» was «tt thun/ wann der Knöchel am Fuß außgewesen/vnn« die Röhre ' -, bare daran enejwey wer« / auch der Fuß h-rnack gang steiffvnndvnbeweglich -ei bliebe- «lein den Brüchender betn indenFuffenjuverfahren- was«»ihnn, Z .. «ann einer «inen Bruchvneerdem Knie Heini auch eine Röhr »der die andere aiena/ vndoffmwerer wasruehun/ wann die vorder-Röhr eewan eines Hai. e- i benFinaerS lang durch dasFleisch »nd die Haueherauß gienge/ auch das loch ?.j v »arenawere/rndsichdurck strecken nichtwiderumbhinein begeben wolee? wie . Zl iir.., i wannen einem Beinbruch die Röhr den langenwegemjw.y / aber . „>1 LL offenmert! was««ehuu/wanneinereinen BeinbruchHeere, »ndvon«i.
- nemWundeAriiischonr.oderg.Wechenderbundenwordeii/welcherdasBeiK
»■*.; aber nickt recht eingericht ? ^ ^ ^
Auß dem acheenHaupestück können folgende Fragm geschehen: Mel. ch-S die q.ifäll in« gemein aller Schöben seyen ? wie dem Fieber «ubegegnen.- wi« ein-Wund suche «n-ckenn-n! worvon die Wuudfuche vervrsache werde« war widerdieWundsuchezugebrauchen? woher Wi'mn oder Maden ineiner
' Wunden wachsen - wie sie «uvermiben ! «orbey die Sckwindung der Wun. r den,»erkennen! woherdie SchwindungderWunden komme - was wider die
4 Sckwindunader Wunden «»gebrauchen - was,n<hi>n, wanneinerjueinem schwindenden Glied eine S ck windsalb gebrauche heeeehvnd ein Roehlauffdar,
- zu käme- woher dasZinem der Wunden komm« ? wie dem Zittern «»wehren! jv wie«« komm« daß bißweiien Margen inderWundenwachsm ; wie sie «nver- <-!!».. «reiben! woher die Löcherrmg r-rWundenkomm«! wie st- «uerkennen' war
wider sie «ugebrauchen! wie das Giredwasser «verkennen? woher das Blieb,, waffer kommerwi« dem Gliedwasser«u hülffrukommeu-woher das g-ileFieisch :'r .. S komme.'