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t;t D. Lud. von Hörntgk
wie derzn cnriren/deffen Hände vnd Füsse erfrohren ? wiezuhelffen/ wann die Bein schwartz mmt vnd die Nerven sehr flüffen ? wie einem vollen Mann zu helffen/ der auff dem Feld sich mdergekegt/ vnd bey nahe erfrohren ist ? wie zurr, kennen/wann einer einen alten Schaden an ememSchenckel Heike der sehr stuf, ft/ob es ein Leibfluß fty/oder ein solcher/der st ch zwischenFell vnd Fleisch verhelt? was zu einem Leibfluß zu brauchen ? was zu einem Fluß zu brauchen / der sich zwischen Fell vnd Fleisch gesetzt? was zu thun / wann einer einen alten Schaden an eiyWAchenckel heue / der gantz speckige were/ vnd sich weder reinigen noch Etzuytzgnnehmen wolt^? wie zu helffen/wann einer sich mit Wasser odee Oel an einem-Schenckel verbündt / vnnd der Brandt sehr eingefteffen heue? wann einem ein Fluß in ein Glied käme wie zuerkennen ob er von Hitze oder von Kälre ? was zu einem hitzigen Fluß zu brauchen ?. was zum kaltenFluß zubram chenrwaSzuthun/wanneinemdurch einen starck<nFluß die Fußsohlenschwä, rend/faul/ vnd vnterkötig weren? was furein Vnkerfcherdzwrschen den Pest«, lentzblattern vnd Beulen seyen? wo die Pestilen.tz herkomme? wo dirPest an ei» nem Menschen herkomme ? wo sich die Pestilmy am meisten erzeige ? wie vieler' ley die Pestilentz sey ? was die Pest für Zufall habe ? wie zuerkennen /ob einer der 4 die Prstilentz hat/lebendig bleibe oder nich t ? wtcein Pest süchtiger zu heilen vnd- znverbmden? was zu thun/wann die Pest nicht heran ß null? wre der jenige so ein Pesti'entzblatker am Backen hat / welche ihm das Aug sdcrMaul zusammen zöge/zuver'btnden/daß er kein Flerraug oder Flerrmaui besame ? was dem inder Noth für Mittel zubrauchen/welchen an einem Orch die Pestanstost/ da weder Doceor noch Apothecker vorhanden? Ob vnd in welcher Art der Pest die kon-. raneUen rahlsam seyen ? wie die konrkmellenzu setzen ?wievonjhrer Farb/stleft senden msreu,Scc. zu )nälciren?Mas der Aufsatz fty?Von wannen derAuß» fatz komme? Wie zuerkennen vnnd recht zu pk-obiren/obeiner Außsätzig sey oder
mcht'?WasfürVmerfche<dviittrdcm Aussatz vnd Frantzoftn sey?. Wasder Unterscheid zwischen dem Aussatz vnnsKrebs; Was für ein Unterscheid zwischen dem Gand end den Fraytzosen ? Was Vmerscheidrs zwischen den Feygwartzen/VrschlechtenvndFrantzosen? Von wannen die Franyofen au deß Menschen Leib kommen ? Wie vielerley die Frantzoftn seyen ? Wie viel Kennzeichen der Frantzoftn im Mrmdt erscheinen? Wie zuerkennen waSein Frantzösichter vorein Compleptonhabe ? Wie an einer Wunden zuerkennen/ ob^er Verwundete die Frantzoftn habe oder nicht?Wie/wanneiner keineFram yoftn am Leib/imHalß aber Löcberhette/zuerkennen obste von Frantzoftn seyen
oder nicht ? Wie solche Löcher zu heilen ? Wie der so die Frantzoftn hat / vom Anfang biß zum Endzu cunrenvnd zuvcrpstegen ? Warumb einFrantzöfich» rer in so strenger Cur zu halten vnd außzuhungern ? Was ein WundtArtzt Ader Cur a.i delr Ho'tztrancken in Obacht zu mfjmw? Was zu thun / wann
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