mdessen aUvfmn man sie behalten wölke / müßteich eswr'derrah- km/man solte sie bey Leib nit auffhalken/sondern wider Anheims zu den ihrigen ziehen laffen-Aberv^gesehen dessen/har man dise al­tem bchalken/vnd Verordnung gethan /dz die andern alle wider zu Haußgelassen wordere. war vmb die Zeit/ daß man zu Mittag essen solke.Ich gieng hin/DoÄorem A.nclreLm Laurentium zu- suchen/ welcher schon mit der GeftllschaffkZum essen gangen war. Als ich aber sahe/daß ich jne nit finden könte/ vnd dz sich auch nicht schicken würde/solches zusagen / wann die andern Saugammen alle wurden fortgeschil^et worden seyn / da bähte ich die Fraw äe derva^e,der Königin Cammerfraw/ sie solle es ihr/dcr Königin von meinetwegen anzeigcn/welches sie auch gethan Hat-Die Köni­gin befahl jr darauff/Gehe hin/vvd sag der Ammen / dz sie mir die­sen Tag angenehmen Dienst erwiesen habe/vnd wall ich voneiner andern Personen gewußk/dann von dieser / dz ich sie nit hatte anse­hen wollen/vnd dz ich jr/der Ammen /dieses guten Danck wisse.

Die Königin sagte dieses also bald dem König/welcher vberlaut sagt: Daß die Saugammen alle von fernen kommen sollenjhne zuöetriegen vor der gantzen Welk. Er schicket hin den Medicum I^3ureuciumzusuch +ijwtam§ die an dem Medicos, welche ka- nrcn/mich anzufprechen/vnd dre Warhett zu erfahren/vnd wie ich dasslbc/so ich angezeigk/bewcistn wolle. Ich offenbaret ihnen den g antzen H mdel/vnd zum Warzeichen/sagt ich/daß dabey gewestn wäre deß Herrn von öeau lieu Cammerdrener einer/ der sich da­mals in vnjerm Hauß auffgchallen / vnd denftlbe Gesellen hat cu­ri ren helffen / der einem die Warheit wohl wird sagen können/wie dann auch noch cin anderer / der nun ein Balbirer zu Auxerre- t'c/vnd eben zur selbigen Jett bey vns gewcst wäre. Als ich dieses al­so besagter Massen erwiesen hatte chak man ein andere Wahl vnker den Saugammen fürgenomyren- Ich hab vberauß grossen Vn- danck verdienet / dz ich mit dieser Frawen nicht hatte wollen zufrie-

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