fern Lager stakt aller riechst dabeyzumachen / da Ll daMsokangge- schraffen/btß daß sie fiefy wiber wotäufs befunden Die Königin beugte / eomöchtejhme etwas Vngelegenheit bringen / aber er hat von dannen gar nicht weichen wollen- Deß andern Tags nach VcmMkkkagesten/fand ich den jungenHerren von V encjome,weicher allein war bey der Thür dereujsern oder Vorkammer/welcher d»e Jürhäng in der Hand hatke/vnd wolle in dieSchatzkammer ge- hcn/öurch welche man gehen muste / wann man den jungen Herm Oelp kin besehen wolle.
Er stunde stillvnd war sehr erschrocken. Ich redete r hn an/wohin Gnädiger HerrfWas machet jhr guts allhie Er sprach / Ich weiß es ntchr/es ist niemand der mir fast ein Wort zuredet / es sagt nur niemand nichts mehr/wie es stehe.Das ist es/Gnadiger Herr/ es läufst jeßund ein jeder den jungen Herrn Delphin zusehen / der vor einer kurtzen Zeit ankommen ist/wann sie jhn genugsam angesehen vnd begrüßt haben / werden sie Widerreden wie zuvorn. Ich sagte dieses der Königin/die groß Mitleiden mit jhm hatte. Siehe 0a/sie treffe den armen Knaben wol sterben/vnnd befahl / daß man jhme mehr Ehr vnnd Freundrichkeir erwiese / dann man sonst gewöhnet war/in dem/sagt sie/jcderman meinem Sohn zutaufft/ge- schichkes/daßniemandanjhnegedencket / noch sich seiner annim- met/das kommet dem guten Jungen so frembd für. Die Königin ist jederzeit von wunderbarlicher Gütigkeit vnd Mildtegewesen. Dm neun vnd zwantzigsten Tag deß Monats S eptemferis gieng ichhin / zu sehen wie es dem jungen Herren gieng. Der Pförtner möchte mir die Thür aujf/da fand ich die Kammer voll LeukDer König/ seine Schwester/die Fürsten vnnd Fürstinnen/auß Vrsa- chen/ weit man den Jungen Herrn baden wolle. Da ich solches merckte/zog ich michwider zurück/aber derKönig hat meiner war- genommen vnd rieffmir gehet herein/grhet herein/es ist euch vnge- wehrt hieherzu kommen. DarauffsagterzuderFrawHerßogin/ seiner Schwester/vnnd zu den Herren r Sehet doch/ich hab vier