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Wein in mein en Mund/vnd gebe es also dem Kind in sein Münd- lein/wrilich sorg habe/ es möchte noch schwacher werden.

Der König hicike mir die Schaale selbsten an den Mund/vnd ft^acheMachet es nur allhir /wie ihr es mit andern Kindern auch machet.Ichnamein Mundvoll Wein/vnnd sprühet solches dem Kindlein in sein Mündlein/zur Stund erholet es sich wider/vnnd leckete den Wein hinein/so ich jhme gegeben hatteIch sahe de Kö­nig trawrig/vnd veränderter Farben deß Angesichts / als er wider von mirgieng/außVrsachen/weiler nicht wissen korite/öbesem S ohn oderTochter were / er hatte nichts gesehen/ dann allein das Angesichtlein. Er gieng gegen der Thür deß Gezelees/an derSei- ken/da das Jewer war/vnd befahl deKamerdienerinnen/daß sie die Tüchervnnd das Beth fertigvnnd gerüsthalten sokten. Ich sahe mich vmb nach Fräwlin KenouiUrere.ob ich sie doch sehen/vnnd ihr das Warzeichen geben könte / daß sie doch die erste hiengienge/ vnnd dem König auß dem Iweiffel hülste / aber sie war in Arbeit/ vnd wärmere das grosse Beth mit erner Wärmpfannen. Da sahe ichdie andere Gracianam.vnnd sagte: Gehehin/meine Tochter/ vnd mach mir rin Tuch warm/vnnd hette gern gesehen/daß sie den König mit guter Zeitung erfrewcr hatte / Aber sieverwarffdiß W arzeichen/vnd wolle es nicht glauben/dieweil der König (wie sie mn -,ach der Hand bekandte ) zu jhr gesagt hakte/daß es ein junge Tochter wäre welches er wol an meinem Angesicht erkennete.Sie bcfrästtigte jhme zwar ostt / es wäre ein junger Sohn/ vnnd daß ich jhr das Warzeichen gegeben hätte / Aber ergab zurAntwortr Sie siehet so gar sawer in den Haftn Herr König / sprach die Gra­ten a, sie hat euch doch gesagt / sie werde es also machen- Er ant­wortet/ es ware wot wahr/es düncket aber nicht möglich zu seyn/ wann sie ein jungen Sohn auffdem Schoß hätte / daß sie also schwelgen könre. Grariana sprach: Sehttjhr/ daßesmügkichist/ dann sie hat es ja gethan. In dessen gehet die andere kenomlliere hinein/ vnnd sihet daß sich der König mit der Grarianajancket/da

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