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siam'ge Eygensinnigkeit ftlbsten Vr fach geben/ daß es einen elenden Anßgang nimmek / so wol mitjnm selbst als mit freti Kmdem. Die Zeit/dz die Königin in Kindsnöhten lag/wahret n. Stunde vnd ein Viertel einer Skunde/in welcherZeit sie sich so thawrhaffe rndsiandhafftigerzeigke/daßsichdarüberzuverwundemwar/ sie kundegar fein vnkerscheiden/zwischen den ersten Schmerlen / welche Kindewehenwaren/vnd zwischen den andern/ welchesdieböse Eolica war/nach dem ich sie zuvor dessen berichtet hatte. Wiewok nun dieseIeit sehrlangwurde / istdoch der König niemals von vns abgekrekken / ja wann er etwa zu essen gieng / schickte er doch stetigs dahin/zuerfahrenwie es zugieng.
Ehe dann die Königin niderkam/forcht sie stetigs/derFür st von Venöome würde auch in dieCammerkommen/ werlsienochm Kindsnöhken lege/dann sie schcwetc sich vor jhme / weil er noch so jung war Aber da es ihr so vbelgieng fragte sie nicht vielmehr darnach. Er fragt mich ohn vmettaß obn^chtdieKömginbaldein- mal genesen wäre ? / was es doch junger seyn würde/ damit
ich jne nun etlicher maffenzuftteden sicllere/ sagte ich/Ja/eo würde bald gethan seyn. Da fragt er mich abcrmal / was es dann für ein Kind seyn würde- ich sagt / wie ichs habenwolt / also wirk es seyn. Wie/sagke er/ist es dann noch nicht dai Ja/sagtich/ee ist dtt-Was ist es danniLy/es ist einKind/sprach ich/ob es aber ein Knablein o- der Mägdlein seyn solke / das sichtt zu mir/nach dem ich es mache. Da sagte per jungeHcrr zu mir/wolan Ammenmutter/wann es in cwren Mächten siehet/ so macht mir ein junges Knablein darauß. Draufffagkich/ Gnädiger Hm/wann ich euch nun einen jungen Sohn mache/waswojtjhr mir geben Ich will euch / sprach er ge- ben/alleswasjhrmirnurabfordernwerdet/oderja/ alles was ich hab vnd vermag.
Wolan so will ich einen jungen Sohn darauß machen/ vnnd fordere dafürnichto zu Lohn / dann daß chr mir allezeit mit Gnaden vnnd gutem Willen -ugechan/vndmem Gnädiger Hcre
pP seyn