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dieser Stakt berahtschlagtt/wann es sich begebe / daßdieKömgitt in ihrem Jürhaben fortführe/vnnd die Amme V up uiz nicht haben wolte/dz wir ihr diese Fraw zugeben wollen / zu diesem Ende damit wann es zu Zweck kckme/diese/als die zweite der ersten dienen köme. Wrr haben zwar denWrllen derKönigin gewust/aber ewerKömg- liehen Mayest.denseLbigen nicht entdecken dürffen / wohlwissende/ dz dieselbe schon bey sich beschlossen hatte/dZdieDrawvupiux hier^ zu erfordert vnnd gebrauchet werden solte. Wer sind die Medici sprach derKönig (welche diese genennet vnd vorgeschlagen Habens Lamantins .* Doctor Melescoc , btvdttfit Medicus |tt 0fdff/Monsieur klaucin,dessen höchste Ehr ist/dz er ewer Mas. leih de la V io!erre,vNd de Ponzon. Der König?

wo seyd jhr dann alle beyemandergewcst. Paurenriu3: in einer Be- rahtschlagung/welchewirgesampterHandgehalten / wegender KranckhejtderHaußftawen deß Herrn Presidenten von Thut/ dre an jetzo auch sehr schwach rst. Mir dieser Erzehlung allein bitt ich nicht zufrieden/sagt der König/gehet ohne alle Hmdernuß vnd Verzug hm / vnnd last mir dieses Weib hieher kornrnen / doch daß sie euch zuvor ein gantz Dutzek stattlicher ansehnlicher Weiber namhafft mache denen sie im Kindbett ihre Dienst geleistet / doch daß dieselben damit zufrieden gewestseyen. Herr Paurenriuz be­mühet sich darauffselbcr / zu mir zukommen / mirden Befehl deß Könrgs anzukündigen. Ich verzeichnete jhme auff einem Zet­tel anff die dreyssrg Weibern/bey denen ich am newlichste'a in Kmdönöhten gewesen war / vnd jhnen gehokffen / deren der meiste Theil nicht weit von meinem Losamenrwaren. Ich ließ füh­ren durch einen vnsern Dienern in sechs oder sieben Har^sir/ darin- ncu KMdbetterinncn lagen/sie der Drthm selbst zufra' Vnttr

denen waren viel M nemrner vnnd hohes Stands P crsonen sderen 7?amen sampt ihrer Verwanten/weil sie dem tenr^^hcn Leser vnbe-

kand seynd / darzu nicht viel zu der Sache die'^ mögen / mt

Viel lieber allhie ablassen -/ alö auß dem ^r-gntzösischen mit

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