ebammm Wuchs

viel Mühe vnnd geringen Nutz transfrircn vnnd hieher setzen wol len)Er ist auch mit der Hcrßogin ä'Llboeukzu reden kommen. In derWrderkehr hat er mich widemmb angesprochen/ anzuzeigen/ daß er gnugsame Beucht eingenommen hatre/vrmd gicng nun hm dem Kömg vnd KöuigmBottschafft zubringen / dcren sie sonder Awerffel erfrewer seyn würdcn/erzchkct mrr auch dar bey / was zwi­schen dem König vnd seiner Gemahlin für Reden vergangen wa- ren/belangend diese Gache.So bald also der König veruystt war/ befahl dieKönigin dem^lecUco^aureurio-er solle mich zuHauß suchen/deß andern Tags/am Morgen frühe / vnd mrr gebieten/zu /hrzukomrnen/wann sicdeß Morgende auffstünde. Ervnttrwiese mich auch/wann ich für die Thür der Carnmer kahme/ da die Kö­nigin jnncn war/solte ich die oberste Camrnerdiencr in derKönigin/ genantFräwlein kenouNIiere,bjLten/dzsie mich bey derKönigin wolle anmelden/vnd sagen /dz ich aufferfordcrung dahin kommen wäre. Diese sahe mich an/vnd sagte zu mir/Iraw / jr habt wol von grossem Glück zusagen/sintemal euch diese Gnad widerfahren / dz euch dieKönigin so wol gewogen ist/daß jhr doch noch nicht verdie­net habt.In dessen hatte sich dieKönigin vomBeth ausgemacht/ vndrufftderobgemeldten Cammerdienerin/fragte sie/ werdawa- re.Die ankwortet/Gnadigste Fraw/ee ist ewer Hebamme / diejhr euch selbst erkohren Habt-Ia / sprach die Königin / ich hab sie mir erkohren/ich will sie habcn/ich hab mich noch bey keinem Ding be­trogen gefunden/das ich mir selbst erwchlek habe / sag jhr / sie soll Herbeykommen. Sie sahe mich an/vnnd Anfangs schwieg sie ein weil stille/vnd wurden ihre beyde Backen deß Angesichts mit etwas löhttgefarbek/darauffsagte sie zu mir / rch solle deß andern Mor­gende eine Stund balderzu ihr kommen/damitich sie noch imBe- the ligend antreffen vnd besehen könre. Vnnd weil sie sich besorgte/ ich möchte es vielleicht nicht rechr verstanden haben/befahle sie / dz man mirs noch einmal sagen müsse. Wojre auch/ daß also bald, e- mand hing^enge/vnd demTapezirer gcböhre / daß er em -ugericht

Beth