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Es muß seyn/dz dieser Fluß bey dem klemm Kind durch jrrgend ein anderDing/wz das auch seyn mag/vervrsachtworde sep/aks durch allzuviel vn grosseHitz/dadurch dzBiut gantz auffnrhrig gemacht worden/dazu dann diß flimmck/daß dicserBlutfluß am letzten als faul er schienen ifl/welches vbriger Warme ein Anzeigung war. A- ber man sag allhie was man wölle/so sind doch dieses solcheDmgc/ die dem gemeinen Lauffder Natur zuwider sind-

Das sechste Capitel.

Die achtzehmde wunderjame Geschiebe.

bey achtzig Jahren alt waren/doch alle Monat beflandiglrch jhre weibliche Bkum vnd Reinigung hakten.

'CH kenne zwey Wciber/jhres Alters bey den achtzig Jahren/ E^Avnd ehe darüber als darunter/wclchcn/vnattgeschcn jhresho- -hen Alter-s/ce doch nie gemangelt hak / daß sie nicht alle Mo- nat/gleich den jungen Weihern / ihre gewöhnliche Monatsremi- gung gehabt hatten. Hicrumben laßt siehe nun disputiren / dem­nach sie crwehcnter Massen jreBlü jederzeit gebührender ma ssen ge- habt/ob sie derowegc auch Früchte zukragen/ed' schwanger zuwer- den geschickt möchten gcwesi seyn odernicht i Aber weil sie damals Wittbinen warm/ifl vns solches zuerfahren nit müglich gewesen- DassicbendeCapLttl.

Die ueunzehende ObleruLtion.

Don cmcm fünWhrigcn Töchterlet«/ bey wrlchcm ich

gesehen hab/daß es die Weisst Blum/oderweiffcn Fluß in zimltchcr Mange gehabt hat.

Ins mals bin ich beruften worden/ein klein Töchkcrlein zu^ besichkigen/jhretz Altere bey fünffJahren / von welchem ct* "e Marery oder Feuchtigkeit flösse / vnd deren nicht wenig/ so sichdem weissen Fluß / der sich vnkerweilen bey den Weibern be­gibt/