ebammen Buchs

niglich/ daß jvlcheKinder gauk schwärn sind. WannakerdieKm- . der durch Mange vnd Vberfluß deß Gewässers getrieben / ihre Wohnung verlassen müssen/ welche Gewässer sich nicht länger in I Uxfymü die das Kind vmbfahet/verhalten können/sondern Nohk halber anbrechen müssen/dahersich das Kind bcwegt/vnd die F raw niderkomme müssen Diese Kinder sind mit Wasser erfüllet/ glcrch ! wie die andern/davon ich gesagt/mik Geblüt / vnd leben nicht lang. DanneogehetjhnenwiedenIischen / welche zur Stund sterben müffen/so bald sie auß demWasser kommen-Zwar es ist nicht ohn/ alte Kinder in Mutterleib schwimmen in demWaffer/vnnd wann ! sie schon darauß kommen/müssen sie darumb nicht sterben/aber die ! Mangevnnd Vbcrfluß deß Gewässers/ dadurch sieaußgetriebcn . werden/hat den Vrsprung daher/daß dieLeöer nicht richtig ist/vnd ! mehrWaffcrdannBlutmachet. Vnnd in dem solches geschieht/ j wird dieser böse schadüche Safft oder Feuchtigkeit dem Kind zur I Nahrungzugcführek / anstattdaßesmikgutem vnndlöblichem I Blükgenchmwerdensolte. Ich hab viel Weiber gesehen / bey ^ welchen eine oder die ander auß obcrzehlter Vrsachcn gemacht ha­ben/daß sie zu bald niderkommen scynd/vnnd weil man insgemein zusagenpflcgk / daß die Knaben so im siebenden Monat geboren werdcn/vnd die Mägdlein die im achten Monat kommen / bey U* ben bleiben können/trachten sie dahin/wke sie diesen Termin erwar­ten mögen/ wann nun diese Icit ihr Endschaffk erlanget / haben sie dessen doch einen geringen Vortheil auß obvermclden Vrsachcn. Kerwegen sie dann / nach dem ihnen ihres Leibs beschaffenheit am besten bcwust / sie bey Zeiten gutes Rahts erholen selten / damit ja zum wenigsten dem künffügcn Vnheii begegnet werden möchte. Dieses widerfahret zum dickemmal (wie ich solches weiter außge- führet/ale ich von den frühen vnzeiligrm Nidcrkommen der Wer­ber gcredt).denctt dre so dünn vnnd subül Geblüt haben / daß durch eine nicht all zu gwsseVcwegung / daffelbrge anbricht vnnd ver­rußt. Daselbst hab ich zwar Mittel angezeigt/ durch welche das

Blut