ght ein klein SkulzapjsKrn fur sie machen/von wkisscrSeyffen/ vnd solches allemal mit frischerBlrttcr schmieren / wer! die Seysse etwas scharfftst.Aber wann die Kinder gar kern Smlgang habend dienet dieselbe wo! hieher./Diesemnach sol man jhme ein guten Löf­fel voll Violen Syrup eingeben/dieses macht/ daß die zähe Feuch­tigkeit sichvnttrsich begibt. Wann eines bedünckt/ das Kmd hab mtgenugWarme bey sich/foklman solches mitteln/vnd halbVio- len <Oyr up/halb süß Marwelöle ncmmen/vnnd dasselb enr wer! an­treiben/ dieses treibt die Verschleimung durch den Srulgang auß- Man soll dem Kind auch allezeit den Bauch vnnd Magen mit fri­scher Butter schmieren/so offe man es auffhchk.

Das drcyssigsse Capitel.

machtlein auffgeiauffen vndwind- blasig iss

^Ann einem Knablern / bald nach der Geöusk / sein Ge­macht oder Sakklernauffgelaikffenvnd dick ist/soll man ^"2 sich recht erkundigen / ob dasselbe von Wind oder von Wasser dick sey.Ist es von Wasser/soll man es mit frischer But­ter schmieren / davon zertheilen sich die Wasser- Ist esabervon Wind/soll man dasselbe sittigkich hin vnd her bewegen/vnnd jhnen alle Tagjhr Brepkem anfeuchten/ mitWasser vongrünem Ernst gebrandk.Ich hab gcschen/daß dieses/wann man es ein weil an ein­ander getrieben/diesen Gebrachen gantzlich geheilet / da doch etlich waren/die es öffnen wollen durch den Schnidt/meyneten mHm die Därme/die also auffgeblasen waren-